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Nach 40 Jahren: Mit diesen Worten vergibt Tina Turner ihrem Ex-Mann Ike


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Tina Turner verzeiht ihrem Ex-Ehemann Ike Turner, der sie während ihrer gemeinsamen Zeit als Musik- und Ehepartner jahrelang missbraucht hatte. „Als ein alter Mensch“, sagte die 78-Jährige der „Times“ in einem neuen Interview, „habe ich ihm vergeben, aber mit ihm hätte ich nichts mehr gemacht.

Ike starb 2007, zuvor habe er Tina gefragt, ob sie noch ein Mal gemeinsam auf Tournee gehen würden. „Nein, auf keinen Fall. Ike war niemand, dem man vergibt und dann zurückholt. Ich habe diese ganze Zeit hinter mir gelassen.“

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In dem Gespräch berichtet die Sängerin vor allem von ihrem anstehenden Musical über ihr Leben – aber eben auch über den gewalttätigen Ex, von dem sie sich 1978 scheiden ließ, und dessen muskalisches Erbe als „Ike & Tina“ sie 1983 mit dem Solo-Hitalbum „Private Dancer“ vergessen machen konnte.

Tina denkt manchmal noch an Ike

Nicht alle Erinnerungen an Ike, sagt Tina Turner außerdem, seien schlechte. Manchmal kämen ihr auch die Gemeinsamkeiten in den Sinn.

„Ich weiß nicht, was diese Träume bedeuten. Sie sind immer da. Darin geht es nicht um Gewalt oder Wut. Ich frage mich, ob ich da noch etwas in mir zurückhalte, das raus muss.“

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jr

Kritik: „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ – Shetland-Ponys gegen Sternzerstörer? WTF?

Es ist R2-D2, der uns mehr über diesen Film mitteilt, als eigentlich beabsichtigt sein könnte. Weil er ein eher langsamer Roboter ist, und dieser Film, „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“, ein sehr schneller. Deshalb bleibt die Tonne auf zwei Rädern bei so gut wie allen Action-Szenen außen vor. R2-D2 muss von Anfang bis Ende einfach nur ein Zelt bewachen. Der Fußball-Android BB-8 macht nun seinen Job und reist durchs All – die neue Generation übernimmt. Und es passiert einfach zu viel, und das zu schnell. Denn viel, sehr viel Handlung hat Regisseur J.J. Abrams auch in diesen Trilogie-Abschluss packen müssen…
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