TV- und Streaming-Tipp: „Depeche Mode und die DDR“

TV- und Streaming-Tipp: „Depeche Mode und die DDR“

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15 Mark kostete der Eintritt in die Werner-Seelenbinder-Halle damals, auf den Tag genau vor 30 Jahren: Am 7. März 1988 absolvierten Depeche Mode in Ost-Berlin ein Geheimkonzert. Beworben wurde es als Auftritt für die FDJ, und die Briten spielten ihr volles „Music For The Masses“-Set des gleichnamigen Albums.

Der Gig hinter dem Eisernen Vorhang sicherte Depeche Mode größten Respekt unter osteuropäischen Fans. Eine neue Doku widmet sich der Liebe zu einer der bis heute erfolgreichsten Pop-Bands der Welt.

Depeche Mode und die DDR

10.03.2018 | 90 Min. | Verfügbar bis 13.03.2018 | Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Im Werbetext zum Film heißt es: „Seit den 80ern haben Depeche Mode eine loyale Fangemeinde. Auch in der tiefsten DDR-Provinz wollten Jungs aussehen wie Dave und man tanzte in schwarzem Leder zu „Just Can’t Get Enough“.“

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TV-Tipp und jetzt im Stream: „Michael Jackson's Journey from Motown to Off the Wall“ von Arte

Seinen Durchbruch als Solokünstler erzielte Michael Jackson von den Jackson 5 im Jahr 1979: Unter der Leitung des Produzenten Quincy Jones veröffentlichte er das Album „Off The Wall“ mit Hits wie „Rock With You“ und „Don't Stop 'Til You Get Enough“. Mit dem Disco-Soul-Album legte der 21-Jährige den Grundstein für sein späteres Meisterwerk „Thriller“. In einer Dokumentation zeichnet Spike Lee, der auch schon das „Bad Album“ mit einem Film würdigte („Bad 25“), die Entwicklung des Sängers nach. In dem 2016 erstveröffentlichten Film, der einem „Off The Wall“-Reissue beigefügt war, zeigt der Regisseur zeigt bislang Unveröffentlichtes aus den Jackson-Archiven sowie Interviews…
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