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TV- und Streaming-Tipp: „Depeche Mode und die DDR“


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15 Mark kostete der Eintritt in die Werner-Seelenbinder-Halle damals, auf den Tag genau vor 30 Jahren: Am 7. März 1988 absolvierten Depeche Mode in Ost-Berlin ein Geheimkonzert. Beworben wurde es als Auftritt für die FDJ, und die Briten spielten ihr volles „Music For The Masses“-Set des gleichnamigen Albums.

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Der Gig hinter dem Eisernen Vorhang sicherte Depeche Mode größten Respekt unter osteuropäischen Fans. Eine neue Doku widmet sich der Liebe zu einer der bis heute erfolgreichsten Pop-Bands der Welt.

Depeche Mode und die DDR

10.03.2018 | 90 Min. | Verfügbar bis 13.03.2018 | Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Im Werbetext zum Film heißt es: „Seit den 80ern haben Depeche Mode eine loyale Fangemeinde. Auch in der tiefsten DDR-Provinz wollten Jungs aussehen wie Dave und man tanzte in schwarzem Leder zu „Just Can’t Get Enough“.“

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TV-Tipp: Musikdoku „David Bowie - Die ersten fünf Jahre“ auf ARTE

Der Dokumentarfilm „David Bowie - Die ersten fünf Jahre“ zeigt die Anfänge David Bowies in den 1960er-Jahren, vor seinem Durchbruch, als er noch unter seinem Geburtsnamen David Robert Jones mit verschiedenen Stilen experimentierte. Der Film beleuchtet die fünf Jahre, die Bowies Selbstfindungs- und Experimentierzeit gedauert hat, vom Ende der 60er-Jahre bis ins Jahr 1973, in dem er Ziggy Stardust auf der Bühne symbolisch zu Grabe tragen ließ. David Bowies Wegbegleiter Bisher unveröffentlichte Interviews mit Bowies ersten Wegbegleitern bieten erstmalig einen Einblick in die Anfangsjahre des späteren Superstars. Darüber hinaus zeichnet der Film eine bemerkenswerte Selbstfindung nach, die auch eine musikalische…
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