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Verbale Entgleisung: David Crosby entschuldigt sich bei Neil Young

„Sie ist ein giftiges Raubtier“, so lauten die Worte, die David Crosby letztes Jahr an Neil Youngs Freundin Daryl Hannah richtete. Das ist dem Mitglied von Crosby, Stills & Nash nun offenbar so peinlich, dass er einen TV-Auftritt nutzte, um sich von ganzem Herzen zu entschuldigen: „Ich war komplett neben der Spur, ich habe es verbockt. Wer bin ich, dass ich mir das Recht rausnehme sie zu kritisieren? Sie macht Neil glücklich. Ich liebe Neil und möchte, dass er glücklich ist“.

Dann richtete er das Wort direkt an die Schauspielerin („Wall Street“):

Daryl, wenn du du da draußen bist, ich entschuldige mich!

Wie der amerikanische „ROLLING STONE“ berichtet, hatte sich Crosby bereits umgehend bei Young entschuldigt, nachdem er die Äußerung vom Stapel gelassen hatte. Er rief ihn an und sagte: „Ich hätte meinen Mund halten sollen“. Mit Daryl Hannah hat er seitdem nicht mehr gesprochen.

Ein Bild aus besseren Zeiten: CSNY bei einem Auftritt 2013.
Ein Bild aus besseren Zeiten: CSNY bei einem Auftritt 2013.

Neil Young macht klar: Es gibt keine CSNY-Reunion

Es ist nichts darüber bekannt, wie Neil Young die peinliche Entgleisung bewertet, doch als er im Oktober 2014 selbst bei der Howard Stern Show zu Gast war, vermied er es ganz offensichtlich, Crosbys Namen auszusprechen. Angesprochen auf seine alte Gruppe sagte er: „uh…Stills, Nash and Young„. Am gleichen Abend schloss er auch eine abermalige Reunion von CSNY aus.

„Wir waren eine lange Zeit zusammen und veröffentlichten auch gute Musik, aber was heißt das schon. Sollen wir an die Fans heran treten und deutlich machen wie gut wir waren?“. 

Neil Youngs neues Studio-Album „The Monsanto Years“ soll am 16. Juni 2015 erscheinen.

Hier den CSNY-Song Teach Your Children hören:

(Photo by Steve Jennings/WireImage)


Die besten Live-Alben aller Zeiten: Neil Young - „Live Rust“

Die Kapuzenmännchen und das überdimensionale Equipment, der ganz in Weiß gewandete Neil Young, seine derben Crazy-Horse-Kumpanen und dieser SOUND: Der Konzertfilm „Rust Never Sleeps“ wird niemals langweilig, egal, wie oft man ihn sieht. Aber auch ohne die Bilder haut einen die schiere Wucht dieser Musik um. „Live Rust“, im Herbst 1978 bei diversen Konzerten mitgeschnitten, versammelt nicht nur etliche der definitiven Lieder im Young-Repertoire, es hat auch den perfekten Spannungsbogen! Zuerst lullt er einen mit „Sugar Mountain“ und „I Am A Child“ ganz zart ein, doch schon beim Rock’n’Roll-Abgesang „My My, Hey Hey“ und der Junkie-Ballade „The Needle And The…
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