Video: George Lucas enthüllt, wer Darth Vader hätte spielen sollen

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Anfang Februar 2015 fanden in New York die Annual Musical Celebration of Broadway zum 31. Mal statt. Dort wurde für sein Lebenswerk der Schauspieler James Earl Jones geehrt, der in Filmen wie „Dr. Strangelove“, „Die große weiße Hoffnung“ oder „Jagd auf roter Oktober“ mitspielte. Am bekanntesten ist Jones jedoch unumstritten für seine Mitarbeit an den Star-Wars-Filmen, wo er die Rolle des Darth Vader sprach, wenn auch nicht selbst in das Kostüm stieg. Fast allen Fans der Science-Fiction-Reihe läuft heute noch ein kalter Schauer den Rücken hinunter, wenn sie daran denken, wie Jones „I am your father“ intoniert.

Obwohl der Erfinder von Star Wars, George Lucas, bei der Verleihung nicht persönlich anwesend war, übermittelte er eine kurze Videobotschaft, in der er Jones ehrte, jedoch scherzhaft betonte, dass er auch einige andere Schauspieler zum Vorsprechen eingeladen hatte. Daraufhin geben Rose Byrne, Blair Underwood oder Eric McCormack einige äußerst amüsante Persiflagen auf den Dunklen Sith-Lord. Am Schluss kommt jedoch raus: Lucas‘ erste Wahl für den Part war niemand anderes als Angela Lansbury.

Kooperation

Ob Jones ebenfalls in dem neuen Star-Wars-Film „The Force Awakens“ zu hören sein wird, ist bislang noch nicht bekannt.


Johnny Rotten über Keith Flint: „Er fühlte sich ungeliebt und alleingelassen“

Gegenüber dem News-Portal „TMZ“ fand Johnny Rotten bewegende Worte zum Tod seines Kollegen Keith Flint von The Prodigy: „Es hat mir das Herz gebrochen. Er war ein guter Freund von mir.“ Flint habe sich nach dem enormen Erfolg von The Prodigy in den Neunzigern einsam gefühlt, so Rotten, der mit bürgerlichem Namen John Lydon heißt. „Niemand hat ihn geliebt und er wurde alleingelassen – das hat ihn zerstört.“ Psychische Belastung Für Johnny Rotten ein typisches Problem in der Musikszene. Der Sänger ermutigt deshalb andere, die ebenfalls mit psychischen Problemen zu kämpfen haben, sich mit ihm in Verbindung zu setzen: „Warum sind…
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