Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Video: Macht Miley Cyrus Witze über unfreiwilligen Sex?


von

„Alles was man braucht, ist ein Cocktail. Und wenn das nicht funktioniert, kippt einfach etwas in den Drink. So jedenfalls mache ich das immer.“ Bei einem Auftritt im Londoner „G-A-Y“-Club gab Miley Cyrus eine Empfehlung, wie man jemanden für sich gewinnen könne, wenn es mit der Überredungskunst allein nicht reicht.

Damit machte die Sängerin eine Anspielung auf die Methode, vorzugsweise in Clubs Partygänger durch Substanzen zu betäuben und dann gefügig zu machen. „Tmz“ schrieb dazu, Cyrus habe mit ihrer Aussage einen Witz über „Date Rape“ gemacht – damit ist eine Vergewaltigung gemeint, die im Zuge des Kennenlernens passiert.

Hier das Video mit Cyrus‘ Ansage:


Michael Stipe über die frühen Einflüsse von R.E.M.

Michael Stipe deutet in einem Interview mit der US-Ausgabe des ROLLING STONE an, dass die frühen musikalischen Einflüsse von R.E.M. von den B-52's bis zu Patti Smith reichten. Beide wurden dann auch zum Teil des Werks der Band: Kate Pierson von den B-52's ist gleich auf mehreren Songs von „Out Of Time“ (1991) zu hören, ohne Patti Smith wäre „E-Bow The Letter“ von „New Adventures In Hi-Fi“ (1996) kaum denkbar. Zudem ist die Sängerin auch auf dem letzten vollständigen Song der letzten R.E.M.-Platte, „Collapse Into Now“ (2011), zu hören: „Blue“. Stipe: „Die Musik, die die Art von Cartoon-Musik inspirierte, mit…
Weiterlesen
Zur Startseite