Highlight: Das sind die hässlichsten, schlimmsten, schlechtesten Alben-Cover aller Zeiten

Video: Wladimir Putin covert „Creep“ von Radiohead

Ob jung oder alt, hübsch oder hässlich, Weltverbesserer oder Tyrann – eines haben viele Staatsführer gemeinsam: Sie lieben Radiohead. So wie der russische Präsident Wladimir Putin, der jetzt sogar ganz offiziell eine eigene Coverversion des Radiohead-Aushängeschilds „Creep“ aufgenommen hat.

Okay, vielleicht ist das Video nicht so ganz offiziell, und vielleicht hat Putin den Song auch nicht wirklich gesungen, sondern bei einer anderen Gelegenheit einen anderen Titel dargeboten (nämlich Louis Armstrongs „Blueberry Hill“ bei einer Charity-Gala 2010), was dann ein bisschen zurechtgebogen wurde.

Sind Yorke und Putin Klone?

Aber wenn man die Wahrheit mal außer Acht lässt, dann wäre Putins Auftritt eine wunderbare Untermauerung der – zugegebenermaßen etwas speziellen – Verschwörungstheorie, die seit einiger Zeit im Netz herumgeistert: Deren Befürworter sind sich sicher, eine besondere Verbindung zwischen Thom Yorke und Wladimir Putin aufgedeckt zu haben.

Plausible Erklärungen

Selbst die Mühe, ein anderthalbminütiges Video mit dem Untertitel „11 Gemeinsamkeiten, abgesehen vom Erscheinungsbild“ zu erstellen, haben sich die Aluhut-Träger gemacht – darin werden ziemlich rudimentär Argumente vorgestellt, die den Zuschauer von einer konspirativen Verbindung überzeugen sollen, wie beispielsweise die Tatsache, dass beide Männer am 7. Oktober geboren wurden (dass 16 Jahre dazwischen liegen, fällt kurzerhand unter den Tisch).

Wem das alles jetzt ein bisschen zu wirr wird, der höre sich doch einfach mal Putins „Creep“-Version an – viel schöner als eine schnöde Verschwörungstheorie. Versprochen!

 


Neil Young verlässt Facebook wegen „Verbreitung von Falschinformationen“

Neil Young nimmt Abschied von Facebook zu verlassen, weil ihm der Laden zu „rechts“ sei. Unabhängig davon hatte die Social-Media-Website erst kürzlich deutlich gemacht, dass sie politische Anzeigen nicht entfernen wird, unabhängig davon, ob die von ihnen präsentierten Fakten wahr sind. Der 74-Jährige dachte über seinen Schritt schon seit einiger Zeit nach und wog in einem Beitrag im eigenen „Neil-Young- Archiv“ seine widersprüchlichen Gefühle ab: „FB gibt dir mehr, als du willst, und es ist nicht alles gut. Vieles davon ist sehr schlechte Fehlinformation über politische Kampagnen und Anzeigen, die völlige Unwahrheiten sind.“ Der Sänger erklärte weiter: „Wenn wir Facebook…
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