Videointerview: Rolling Stone trifft Cat Power


von

Nachdem dem vollen, souligen Grundsound ihres letzten regulären Albums „The Greatest“ und dem Coveralbum „Jukebox“ sehnt sich Chan Marshall alias Cat Power nun wieder danach, ihre Musik aus eigener Kraft und gar ohne Hilfe namhafter Musiker (auf „The Greatest“ waren es zum Beispiel Mabon und Leroy Hodges) einzuspielen. Wie schon im besten Teile ihres Schaffens entstand die Inspiration für diese Idee aus Enttäuschung und Selbstzweifel heraus, wie sie in diesem kurzen Video erläutert.

Eine Releasedatum steht derweil noch nicht fest.

Cat Power – „Where Is My Love“

Cat Power – „Lived In Bars“