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VISUALS: Camila Cabello erwacht aus einem Albtraum

Manchmal ist das Leben einfach leichter, wenn man nicht die Wahrheit sagt. Camila Cabello bleibt die Lüge in ihrem neuen Musikvideo allerdings wortwörtlich im Hals stecken. Sie ist gefangen in einer Albtraum-Zeitschleife und versucht ihrem reichen Verlobten und den biederen Strickjäckchen und Schmuckstücken zu entkommen.

Spaß beim Videodreh

Letzte Woche veröffentlichte Camila Cabello auch schon den Track „Shameless“, der neben „Liar“ Vorbote ihres zweiten Albums „Romance“ ist. Während das Video zu „Shameless“ eine düstere Stimmung transportiert, ist „Liar“ ein Drama-Komödien-Kurzfilm. Die 22-jährige Sängerin arbeitete abermals mit dem Regisseur Dave Meyers zusammen, der auch für das Sommerhit-Video „Señorita“ verantwortlich war. Auf Instagram verkündete Cabello, dass sie noch nie so viel Spaß bei einem Videodreh gehabt habe.

„Ich wusste schon lange Zeit, dass mein Album ‚Romance‘ heißen wird, weil alle Geschichten davon handeln, dass man sich verliebt.“

Dass sie die beiden Stücke zusammen veröffentlichte, ist kein Zufall:  In „Shameless“ singt sie davon, verwirrt von ihren Träumen aufzuwachen, in „Liar“ zeigt sie es uns. In einem Statement erklärte Camila Cabello außerdem: „Diese Songs sind im Grunde die Geschichten, die die letzten Jahre in meinem Leben passiert sind und die ich angehäuft habe. Ich wusste schon lange Zeit, dass mein Album ‚Romance‘ heißen wird, weil alle Geschichten davon handeln, dass man sich verliebt.“

Am 22. November wird der International Music Award auch in der Kategorie „Visuals“ vergeben. Mehr zum IMA findet ihr hier.


COMMITMENT: Anthony Parnther über mehr Diversität in Orchestern

Anthony Parnther kennt die Musikbranche nur zu gut. Als Fagottist spielte er die Filmmusik für die Neuverfilmung des „König der Löwen" oder „Black KKKlansman" ein. Als Dirigent brachte er sogar den Soundtrack des Computerspiels „League of Legends" live auf die Bühne. Seit Neuestem ist er auch Chefdirigent des San Bernardino Symphony Orchestra. Damit stellt er als Afroamerikaner eine der wenigen Ausnahme unter den amerikanischen Dirigenten dar. „Von etwa 2.000 professionellen Orchestern in den Vereinigten Staaten, kann man die Anzahl von afroamerikanischen Dirigenten an einer Hand abzählen", erklärt Parnther kürzlich in einem Interview mit der Los Angeles Times. „Ich habe es als…
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