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„The Voice of Germany“: Jury hat keine Lust mehr auf Kuschelkurs

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„The Voice of Germany“: Jury hat keine Lust mehr auf Kuschelkurs

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„The Voice of Germany“ stand bisher im Vergleich zu anderen Musik- und Talent-Castingshows für einen menschlichen, versöhnlichen Umgang mit den Kandidaten. Auch absolut unbegabte Teilnehmer erhielten ein paar herzliche Worte und den einen oder anderen Tipp, wie es mit der Karriere doch noch klappen könnte. Doch ab der neusten Staffel der Vox- und ProSieben-Reihe (läuft seit Donnerstag) ist es damit vorbei.

Ab sofort drehen sich die Jury-Mitglieder von „The Voice of Germany“ nicht mehr zum Kandidaten um, wenn dieser sie nicht überzeugen konnte. Man sieht Samu Haber, Yvonne Catterfeld, Smudo und Michi Beck von Fanta4 sowie Andreas Bourani zwar noch im Smalltalk. Doch der traurige Künstler auf der Bühne muss sofort aus dem Rampenlicht.

Mehr Zeit für Talente bei „The Voice Of Germany“

Anscheinend wollen die Produzenten der Sendung dem Kuschelkurs, der möglicherweise im Vergleich zu anderen rabiaten Castingshow-Varianten längst für fallende Quoten sorgt, entgegentreten. Konstruktive Kritik gab es zum Großteil zwar immer noch zu hören, doch schlechte Leistungen werden nicht mehr schöngeredet.

Die Änderung des Formats ist laut „Bild“ nicht nur in Deutschland durchgesetzt worden, sondern weltweit bei allen „The Voice“-Shows. Ziel sei es laut ProSieben, mehr Zeit für den erfolgreichen Aufbau von Talenten zur Verfügung zu haben. Die Fans der Sendung scheinen das allerdings anders zu sehen. In den sozialen Netzwerken gab es vor allem Häme und kritische Worte wegen der Regeländerung zu lesen.

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