„Vor Gott sind alle gleich“: Sir Cliff Richard spricht sich für Homo-Ehe aus

Der bekennende Christ denkt eher, dass es eine Frage der Hingabe ist und das Gott die Menschen nur nachdem richtet, was sie auch wirklich sind. „Ich denke, die Kirche sollte endlich umdenken und auch gleichgeschlechtlichen Ehen ihren Segen geben.“ Sir Cliff Richard selbst würde niemanden verurteilen, das Richten überlasse er Gott.

Daneben äußert er sich aber auch deutlich über die ständigen Spekulationen zu seinem eigenen Sexualleben: „Was geht es irgendjemand anderen an, wer wir als Individuen sind? Ich kann mir auch nicht vorstellen, das es meine Fans interessiert.“ Der ehemalige katholische Priester John McElynn, mit dem er zusammen wohnt, findet auch Erwähnung in dem Buch. „John und ich haben über die Zeit eine sehr enge Freundschaft entwickelt. Er wurde außerdem mein Begleiter, was toll ist, denn ich hasse es allein zu leben“, beschreibt Cliff Richard die häusliche Situation.


„Terminator: Dark Fate“ entwickelt sich zum peinlichen Flop

Hasta la vista, Baby! War's das mit zukünftigen Fortsetzungen des „Terminator“? Die nur 26 Millionen US-Dollar Einspielergebnis nach dem ersten Kinowochenende dürften den Verantwortlichen hinter dem sechsten Teil der Saga Kopfschmerzen bereiten. Das hatten sich die gemeinsam produzierenden Studios Disney, Paramount und Skydance sicher ganz anders vorgestellt. Die Story von „Terminator: Dark Fate“ sollte ganz bewusst die letzten Aufgüsse außer acht lassen. Der Film war als explizite Fortführung der glorreichen ersten beiden Teile gedacht. Dafür holte man Arnold Schwarzenegger und Linda Hamilton an Bord, verpflichtete sogar den erfahrenen Tim Miller („Deadpool“) als Regisseur. Schließlich sagte sogar James Cameron seine Unterstützung…
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