Vorbeigeschrammt: Coldplay in den US-Charts nur mit Kurs auf Platz zwei

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Vorbeigeschrammt: Coldplay in den US-Charts nur mit Kurs auf Platz zwei

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Mit “A Head Full Of Dreams” haben Coldplay sicherlich Platz eins der US-Billboard-Charts anvisiert. Dass sie dabei auf eine schier unschlagbare Adele treffen werden, war nicht einkalkuliert. Die Landsfrau der Briten bleibt in Amerika auf der Eins.

Es sieht ganz so aus, als könnte die Band bis zum Ende der Woche mit ihrer am 4. Dezember veröffentlichten LP zumindest die 200 000-Marke knacken. Damit wäre ihr immerhin ein Platz im Windschatten von Adele sicher (650 000 Verkäufe).

Die Billboard-200-Album-Charts listen die erfolgreichsten Platten der Woche auf. Dabei werden verschiedene Absatzzahlen miteinander kombiniert, wie zum Beispiel aus Streaming-Diensten oder aber Single-Verkäufe, die ab einer gewissen Höhe zu den Albumverkäufen gerechnet werden (sogenannte TEA).

Die Top Ten der aktualisierten Charts, die am 26. Dezember erscheinen, wird am Sonntag (13.12.) auf der Website des Unternehmens verkündet.

Man darf also gespannt sein, ob Coldplay nicht doch noch ein vorweihnachtliches Geschenk erhalten und so an ihre bisherigen Nummer-eins-Erfolge anknüpfen. Immerhin landeten die letzten vier Studioalben der Band, ‚Ghost Stories’ (2014), ‚Mylo Xyloto’ (2011), ‚Viva La Vida Or Death And All His Friends’ (2008) sowie ‚X&Y’ (2005), alle direkt auf der Top-Position.

Weitere Anwärter für die zehn Bestplatzierten dieses Jahr sind G-Eazy mit ‚When It’s Dark Out’, Troye Sivans ‚Blue Neighbourhood’ und ‚Black Market’ von Rick Ross.

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