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Was ist mit Jake Gyllenhaal? Die größten Überraschungen und Flops bei der Oscar-Nominierung 2015

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Was ist mit Jake Gyllenhaal? Die größten Überraschungen und Flops bei der Oscar-Nominierung 2015

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Am Donnerstag (15. Januar) wurden die Nominierungen für die 87. Verleihung der Academy Awards in Los Angeles bekannt gegeben. Wie immer gab es dabei zahlreiche Gewinner und Verlierer. ROLLING STONE hat sie protokolliert:

Überraschungen:

Bradley Cooper ist in nur wenigen Jahren bereits zum dritten Mal nominiert.

Marion Cotillard darf sich für ihre Rolle in “Zwei Tage, eine Nacht” (einem minimalistisch gedrehten Arthouse-Film aus Belgien!)  Chancen auf ihren zweiten Goldjungen ausrechnen.

Ganz ohne skurrile Werbung von David Lynch wurde Laura Dern zum ersten Mal seit 1992 aufgrund ihrer schauspielerischen Leistung in “Wild” für den Oscar vorgeschlagen.

Bennett Miller ist mit “Foxcatcher” und nach “Capote” zum zweiten Mal für die Kategorie “Bester Regisseur” nominiert.

Flops:

Ava DuVernay wurde für “Selma” nicht für den Oscar nominiert, dabei wäre es die erste weibliche afrikanische Regisseurin gewesen, die diesen Preis hätte gewinnen können. So ist – mal wieder – keine einzige Frau für den Regie-Preis vorgeschlagen worden.

Jake Gyllenhaal wurde für seine beeindruckende und von allen Seiten gelobte Darstellung in “Nightcrawler” einfach übergangen.

“The LEGO Movie” war einer der großen Überraschungen des letzten Jahres und überzeugte nicht nur kindgebliebene Familienväter. Kein Grund für die Academy, den Film für die Kategorie “Bester Animationsfilm” vorzuschlagen (obwohl in diesem Jahr die Konkurrenz so schlecht ist wie seit Jahren nicht mehr).

Christopher Nolan gilt als Regie-Gigant, doch nach “Inception” wurde nun mit “Interstellar” bereits der nächste Film übergangen und hat nur Chancen in Nebenkategorien. Während der Oscar für Special-Effects möglich ist, hat Nolan keine Chance auf den Regie-Preis. Er ist nicht einmal nominiert.

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