Wegen Corona: Dave Grohl wird zum Geschichtenerzähler


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Ex-Nirvana-Schlagzeuger und Foo-Fighters-Sänger Dave Grohl befindet sich, wie viele von uns momentan, in häuslicher Quarantäne. Als selbsternannter „Depp, der nicht herumsitzen kann ohne irgendetwas zu tun“, hat dieser jüngst beschlossen, die Gitarre vorerst an den Nagel zu hängen und unter die Geschichtenerzähler zu gehen.

Seit Anfang dieser Woche schreibt Grohl nämlich Ereignisse aus seinem eigenen Leben in Kurzgeschichten-Form nieder und teilt sie anschließend mit seinen Fans auf Social Media. Einen speziell für diesen Zweck eingerichteten Instagram-Account gibt es ebenfalls schon. Unter dem passenden Namen “Daves True Stories“   können Fans die Anekdoten aus Grohls Leben mitverfolgen.

Grohl: „Ich versuche keinen Literatur-Nobelpreis zu bekommen!“

Dass Grohls Geschichten rein der Unterhaltung dienen und er daher mehr amüsieren als begeistern möchte, stellte der 51-Jährige schon in seinem ersten Post klar: Meine Mutter war eine brillante Englischlehrerin, mein Vater ein hervorragender Redenschreiber, deshalb habe ich mich schon früh entschlossen zu rebellieren, indem ich in der Schule nicht auf Grammatik und/oder Zeichensetzung achtete (und damit, dass rund um die Uhr Death Metal aus meiner Schlafzimmer-Stereoanlage dröhnte). Also … erbarmt euch. Ich versuche hier keinen Nobelpreis für Literatur zu bekommen. Ich freue mich darauf, einige der lächerlicheren Momente meines Lebens mit euch zu teilen. Bleibt dran! Und wascht eure verdammten Hände.“