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9 unvergessliche Anekdoten aus dem Leben von Dave Grohl

🔥Der King der Traurigkeit: Joy-Division-Sänger Ian Curtis

Im Laufe seiner gut dreißigjährigen Musikkarriere hat der frühere Nirvana-Schlagzeuger und heutige Frontmann der Foo Fighters so einige herausragende Momente erlebt.

Erinnern Sie sich zum Beispiel noch daran, als Dave Grohl …

… von seinen LSD-Erfahrungen sprach?

Als Dave Grohl mit gerade einmal 20 Jahren in Europa auf Tour war, machte er eine einschneidende Drogenerfahrung: „Ich habe auf einem Boot von England nach Belgien Acid genommen und es endete damit, dass ich für drei Stunden im Kreis lief und mir vorstellte, dass kleine Dinosaurier an den Knöcheln der anderen herumkauten. Das war total abgefuckt. Ich bin für zwölf Stunden nicht klargekommen.“ Mit 20 war für ihn deshalb Schluss mit den Drogen. Mal abgesehen von ein bisschen Marihuana …

…bei Paul McCartney vergaß, wie man „Best of You“ spielt?

Dave Grohl und seine Frau waren vor einigen Jahren von Freund und Musikerkollege Paul McCartney zu einer Hausparty eingeladen. Dort rauchte der Musiker ein bisschen Pot und war völlig überfordert, als er gebeten wurde, einen Song zu spielen. Zum Glück rettete ihn Taylor Swift – am Klavier spielte sie ein Lied, das Grohl bekannt vorkam. Er realisierte dabei allerdings erst ziemlich spät, dass es „Best of You“ war:

… bewies, dass er kein Kollegenschwein ist?

Obwohl Axl Rose Anfang der Neunziger bei Nirvana als sexistischer Proll verschrien war (die Band spottete einst darüber, dass der „Guns N‘ Roses“-Sänger Kurt Cobain aufgefordert hatte, seiner vorlauten Frau Courtney das Maul zu stopfen) und für Nirvana eine gemeinsame Stadion-Tour nicht in Frage kam, verstehen sich Dave Grohl und Guns N‘ Roses heute prima. Als Axl sich kurz nach der Band-Reunion den Fuß verletzte, durfte er sich den inzwischen legendären Thron leihen:

Auch Talkshow-Moderator Jimmy Kimmel bekam Hilfe, als er wegen der Herzoperation seines Sohnes aussetzen musste. Dave Grohl moderierte eine Halloween-Show – verkleidet als David Letterman:



Der King der Traurigkeit: Joy-Division-Sänger Ian Curtis

Er war der James Dean der „blank generation“, der Trostlosen aus den frühen Achtzigern, die keine Lust hatten auf den derben Bierbüchsen-Krawall der Punks: Ian Kevin Curtis aus der Region Greater Manchester; jener damals noch komplett maroden mittelenglischen Industriezone zwischen Mersey und Midlands, die sich seit dem Niedergang so ziemlich aller dortigen Industrien (von der Kohle bis zur Tuchweberei) im Zustand der Daueragonie befand. Zu seinen Lebzeiten blieb Curtis ein Indie-Maestro innerhalb einer kleinen Gegenkultur. Sein Suizid am 18. Mai 1980 erhöhte den depressiven Sänger schließlich zu einer legendären Gestalt der Popkultur. Die Platten „Unknown Pleasures“ (1979) und das tiefmelancholische…
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