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Album der Woche

Willanders Wochentipp: Bon Jovi – „Burning Bridges“

Bevor sich Jon Bon Jovi der Politik zuwendet, möglicherweise sogar endgültig, im derzeitigen US-Wahlkampf Hillary Clinton von der Demokatrischen Partei unterstützt oder künftig gar als Gouverneur nach New Jersey geht, schuldete seine Band der Plattenfirma Universal noch ein letztes Album.

Bon_Jovi_Burning_Bridges_album_coverDieses liegt nun in Form von „Burning Bridges“ vor, das in denkbar schlichter Verpackung, ohne Booklet, Songtexte oder Bilder, daherkommt. Statt musikalischer Überraschungen enthält das Studiowerk Songs, die dem großen Hit „It’s My Life“ ähneln.

Dennoch unterhaltsam und ebenso amüsant wie die Songtitel, ist die Platte für Fans des Musikers ohnehin zu empfehlen. Obendrein enthält „Burning Bridges“ in Form des Titeltracks eine böse Abrechnung mit Universal, dessen Schrummelgitarre und Geklatsche die Atmosphäre von Straßenmusik in der Fußgängerzone bestens einfängt.

Sehen Sie hier die Besprechung von Arne Willander im aktuellen Wochentipp:


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Der amerikanische ROLLING STONE veröffentlichte einen schockierenden Bericht über die Foltermethoden der CIA (Central Intelligence Ageny) in Camps wie Guantanamo Bay. Nun wurde eine Liste veröffentlicht mit Songs, die zur Folter verwendet wurden. Die CIA setzte ihren Gefangenen in der Vergangenheit oft überdurchschnittlich lauter Musik aus. Eine perfide Foltermethode, die bei den Betroffenen enorme Schäden hervorrufen kann. Die Beschallung von gar einer einzigen Komposition nonstop führt zu extremem Stress und kann schwerwiegende Krankheiten, sowohl physischer als auch psychischer Natur, zur Folge haben. "Folter mit Musik bringt einen unschuldigen Mann um den Verstand", sagte Donald Vance, FBI-Informant und ehemaliger Offizier der…
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