Am 09. August jährt sich der Todestag von Hermann Hesse zum 50. Mal. Zum Todestag schauen wir einmal, welche Spuren Hesse in der modernen Popkultur hinterlassen hat. Zehn Beispiele, zusammengestellt von Maik Brüggemeyer.
Zu Hesses Tod 1962 am 9. August 1962 schrieb die New York Times über den damals in den USA noch relativ unbekannten Autor, sein Werk sei "inaccessible" – unzugänglich. Doch vor allem die Schriften von Colin Wilson und Timothy Leary lösten Mitte der Sechziger in der US-Gegenkultur einen Hesse-Boom aus, der mit einiger Verspätung auch Deutschland erreichte. Vorallem "Siddharta", "Aus Indien" und "Narziss und Goldmund" schienen die Suche nach Sinn und Erfüllung einer ganzen Generation zu thematisieren. Das "Magische Theater" in "Der Steppenwolf" wurde als Vorläufer der Psychedelia (miss-)verstanden. Foto: KEYSTONE France.All rights reserved.
Warum denkt Campino, dass es manchmal gut ist, einfach mal den Mund zu halten? Antwort liefert er in unserer Titelgeschichte zum großen Abschied der Toten Hosen. Dem Heft liegt weltexklusiv die 7-Inch-Single „Immer nur geliebt“ bei. Die ROLLING-STONE-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.