Wird Kubricks „2001“ Wirklichkeit? Monolith in Wüste gefunden


von

Was wäre „2001 – Odyssee im Weltraum“ (1968) ohne den Monolith, der buchstäblich die Handlung des vielleicht einflussreichsten Sci-Fi-Films aller Zeiten ins Laufen bringt? Er erscheint als Botschaft und kraftgeladenes Geschenk einer außerirdischen Rasse und ist fest verbunden mit den extraterrestrischen Klängen von György Ligeti.

Der Monolith steht in Stanley Kubricks visionärem Meisterwerk, kurz gesagt, auch für den Aufbruch der Menschheit in die Zukunft, für Veränderung und Weiterentwicklung. Wie ist es nun zu verstehen, dass in der Wüste von Utah laut „TMZ“ letzte Woche ebenfalls eine Art Monolith gefunden wurde? (Bilder gibt es HIER)

Monolith wurde beim Zählen von Schafen entdeckt

Im Südosten des Bundesstaates in einer abgelegenen Gegend fanden Regierungsbeamte des Aero-Büros der Sicherheitsbehörden bei einem Hubschrauberflug einen seltsamen metallischen Gegenstand in quadratischer Form. Eine Pointe wie aus einem Kubrick-Film: Eigentlich wollten sie nur Schafe zählen (von knochenwerfenden Affen war indes keine Spur).

Das Objekt ist etwas mehr als drei Meter hoch und soll im roten Felsenboden fest verankert gewesen sein, fast so, als wäre es dort eingegraben worden. Das UDPSAB-Team sagt, es wisse nicht, wer es dorthin gelegt habe – zu diesem Zeitpunkt gebe es noch keine Anhaltspunkte.

Allerdings schätzen die Beamten, dass es sich eher um seltsames Kunstwerk handeln könnte denn um ein außerirdisches Relikt, um uns Menschen von unserer Ödnis zu befreien.