Olivia Rodrigo verrät: Fast Panikattacke vor ihrem Glastonbury-Headliner-Set
„Es sind solche Momente, in denen ich spüre, dass Musik einfach so magisch ist, dass man es kaum beschreiben kann“, sagt die Sängerin über das legendäre britische Festival.
Olivia Rodrigo hat in einem neuen Interview verraten, dass sie vor ihrem Headliner-Auftritt beim Glastonbury 2025 fast eine Panikattacke erlitten hätte.
Im Gespräch mit der BBC – kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ und frisch von einem Überraschungsauftritt beim dieswöchigen Primavera Sound in Barcelona – sprach Rodrigo über den Stress, das ikonischste Festival Großbritanniens als Headlinerin zu bespielen.
„Ich erinnere mich, dass ich auf der Toilette fast eine Panikattacke hatte: ‚Wie soll ich das schaffen? Ich weiß nicht, ob ich bereit bin’“, sagte Rodrigo. „Aber in dem Moment, als ich die Bühne betrat und zu singen anfing, überkam mich etwas. Ich war völlig ruhig und ganz in meinem Element. Ich bin nicht besonders spirituell oder religiös, aber es sind solche Momente, in denen ich spüre, dass Musik einfach so magisch ist, dass man es kaum beschreiben kann.“
Das beste Wochenende ihres Lebens
Rodrigo, die 2022 bereits auf einer kleineren Glastonbury-Bühne gestanden hatte, fügte hinzu, der Headliner-Auftritt sei „wahrscheinlich das beste Wochenende“ ihres Lebens gewesen – nicht zuletzt, weil sie die Bühne mit Robert Smith von The Cure geteilt habe; der Sänger wurde zu einer prägenden Inspiration für „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“.
„Ich habe so viel Ehrfurcht vor diesem Festival und seinem unglaublichen Erbe und den Künstlern, die auf dieser Bühne gespielt haben, dass ich so viel Liebe und Sorgfalt in dieses Set gesteckt und so viel Zeit damit verbracht habe, darüber nachzudenken“, sagte Rodrigo über Glastonbury. „Dass das alles ankam, war ein absoluter Traum.“
Beim Primavera Sound trat Rodrigo erneut gemeinsam mit Smith auf, um „What’s Wrong With Me“ aus ihrem neuen Album zu präsentieren – ein Duett mit dem The-Cure-Sänger. Dessen „Just Like Heaven“ wurde zudem in der Debütsingle „Drop Dead“ namentlich erwähnt, und eine zweite Single trägt den Titel „The Cure“. „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ erscheint am Freitag.