Mick Jagger und Ronnie Wood performen „Ringing Hollow“ bei Londoner Event – Video
Der Song erscheint auf dem neuen Album „Foreign Tongues“ der Rolling Stones, das diesen Freitag erscheint.
Die Rolling Stones bereiten sich auf den Release ihres neuen Albums „Foreign Tongues“ vor – ihr 25. Studioalbum erscheint diesen Freitag. Vorab tauchten Mick Jagger und Ronnie Wood bei einem Event in London auf und spielten „Ringing Hollow“ live.
In dem Clip, den die Band auf Instagram geteilt hat, performen Jagger, Wood und Keyboarder Matt Clifford den Song akustisch vor offenbar kleinem, ausgewähltem Publikum. „So this just happened in London…“, heißt es in der Bildunterschrift. „Mick and Ronnie have surprised guests at a special event, with a performance of Ringing Hollow, from the new album Foreign Tongues – out this Friday!“ Wo genau in London das Event stattfand und warum Keith Richards in dem Video fehlt, ist unklar – Jagger und Wood wurden jedoch am Mittwoch bei einer Album-Launch-Veranstaltung im St. Clement Hotel in London fotografiert, wo die Performance aller Wahrscheinlichkeit nach stattgefunden hat.
„‚Ringing Hollow‘, ein schlendernder Country-Rocker, der an Gram Parsons‘ Einfluss auf die Stones erinnert, ist Jaggers und Keith Richards‘ Abrechnung mit den USA“, heißt es in der Rezension des ROLLING STONE, die das Album lobt. „‚Well, I was madly in love with you/Before we ever met‘, singt Jagger. ‚I saw all your movies/I smoked your cigarettes.‘ Doch jetzt, so Jagger, ‚is Lady Liberty wearing a frown.’“
Vorabsingles und Podcast
Im Vorfeld des Albums veröffentlichte die Band „Jealous Lover“ und „Divine Intervention“ – Letzteres mit zusätzlichen Gitarrenparts von The-Cure-Frontmann Robert Smith – sowie zuvor bereits die Singles „In the Stars“ und „Rough and Twisted“.
Parallel zum Albumrelease starteten die Stones einen Podcast namens „Speaking in Tongues“, moderiert von Norah Jones. Der Podcast umfasst sechs Folgen, Episode zwei ist bereits verfügbar.
Richards ließ zuletzt durchblicken, dass eine Tournee für die Band möglicherweise nicht infrage kommt. „Ich weiß nicht, ob Touren noch möglich sind“, sagte er. „Es ist das Reisen, das einen auszehrt. Aber ich sehe durchaus die Möglichkeit, dass wir irgendwo eine Residency machen. Wo auch immer – London, New York, Paris, egal. Ich spiele auch in Rom! Ich sehe keinen Grund, warum sie nicht in der Lage sein sollten, ein paar Shows in einem neuen Format auf die Beine zu stellen.“