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AC/DC: „Power Up“ ist die erfolgreichste Schallplatte des Jahres


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Seit Wochen halten sich AC/DC mit ihrem neuen Album „Power Up“ an der Spitze der internationalen Charts. Die Platte erschien gerade mal vor vier Wochen – doch der Erfolg der Australier ist schon jetzt gigantisch. In Deutschland trägt „Power Up“ inzwischen auch nicht nur den Titel des erfolgreichsten Tonträgers, sondern auch den der erfolgreichsten Schallplatte des Jahres. Das wurde heute in einer Pressemitteilung der Offiziellen Deutschen Vinyl-Jahrescharts verkündet.

AC/DC erzielten mit ihrem neuen Album also nicht nur einen Erfolg im deutschen Schallplatten-Ranking, auch in den Albumcharts 2020 landete die Band an der Spitze, gefolgt von den Ärzten mit „Hell“ und danach Bruce Springsteen mit „Letter To You.“ Doch nicht nur in Deutschland landete AC/DC mit „Power Up“ auf Platz 1 – in Frankreich, Belgien, Schweiz, Irland, Italien, Norwegen, Schweden, Großbritannien, Australien und den USA sieht es auch so aus.

„Power Up“ ist das inzwischen sechzehnte Studioalbum der Hard-Rocker. Die Platte gilt als die offizielle Wiedervereinigung der Band seit ihrem letzten Album „Rock or Bust“ (2014) und dem Tode des 2017 verstorbenen AC/DC-Mitbegründers Malcolm Young. Aktuell besteht die Band aus Brian Johnson (Gesang), Angus Young (Lead-Gitarre), Stevie Young (Rhythmus-Gitarre), Cliff Williams (Bass) und Phill Rudd am Schlagzeug.


AC/DC: Making-Of ihres „Realize“-Musikvideos

AC/DC gewähren wieder mal einen Blick hinter die Kulissen eines Musikvideo-Drehs. Diesmal zeigen Brian Johnson, Angus Young und Co, wie das Video zu ihrer Single „Realize“ entstanden ist. Das Lied erschien 2020 auf ihrem Album „Power Up.“ 360-Grad-Videokünstler sorgte für neue Perspektiven In dem „Realize“-Making-Of erklären Angus Young und der US-amerikanische Grafikdesigner Josh Cheuse, wie es zu dem Konzept des Videos kam. So berichteten sie, dass viele Behind-The-Scene-Aufnahmen während des Videodrehs zu „Shot In The Dark“ mit einer 360-Grad-Kamera aufgenommen wurden. Als Young schließlich das Material sichtete, sei er begeistert gewesen. Daraufhin engagierten sie den australischen Videokünstler Clemens Habicht, der…
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