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Blackout Tuesday
Highlight: 23 grandiose Album-Opener der Musikgeschichte

Albumcharts: Pink Floyd dominieren, Foo Fighters knapp dahinter


In Großbritannien, so meldete ROLLING STONE am Montag (17. November), hat sich Pink Floyd mit „The Endless River“ bequem an die Spitze der Albumcharts gesetzt und damit die mit großem Marketingaufwand platzierte neue LP der Foo Fighters„Sonic Highways“ – auf Platz zwei verwiesen. Auch in Deutschland zeigt sich das selbe Bild: Pink Floyd auf der Eins, Foo Fighters auf Rang zwei.

Aber die neue und wahrscheinlich letzte Platte der Gitarrenvirtuosen ist nicht der einzige Beweis für die anhaltende Begeisterung für Pink Floyd. Auch „The Division Bell“ (Platz 81), „Dark Side Of The Moon“ (83) und „The Wall“ (84) finden noch einmal ihren Weg in die Verkaufsliste. Die Foo Fighters hatten mit „Wasting Light“, der Vorgänger-LP von „Sonic Highways“, 2011 ihre erste Nummer eins gefeiert.

Bronze sichert sich Andrea Berg, die mit einer Premium-Edition von „Atlantis – Live 2014“ der Erfolgsgeschichte ihrer „Atlantis“-Platte eine weitere gute Platzierung hinzufügt. Sowohl das Original als auch die Live-Variante von „Atlantis“ hatten bereits Rang eins belegt.

In den Top 10 haben sich vier weitere Neueinsteiger festsetzen können: Silbermond mit ihrer Werkschau „Alles auf Anfang – 2014-2004“ (Position 4), ZAZ mit ihren Liebeserklärungen an „Paris“(5), Machine Head mit „Bloodstone & Diamonds“ (6), Queen mit einem Duett zwischen Freddie Mercury/Michael Jackson und „Forever“ (7) sowie Gentleman mit „MTV Unplugged“ (8).

Udo Jürgens und seine Freunde fallen in dieser Woche übrigens von der Pole Position auf Position zehn.


Brian May: Ärzte und Pflegepersonal stirbt – britische Regierung sei schuld

Brian May nimmt regelmäßig Bezug auf die Coronakrise: Nun äußerte sich der Queen-Gitarrist zu den ansteigenden Todesfällen von britischen Ärzten und Krankenschwestern – und macht das von der Regierung jahrelang unterfinanzierte Gesundheitssystem dafür verantwortlich. Als eine „nationale Tragödie und Schande“ bezeichnete May in einem neuen Interview das vermehrte Sterben von britischen Gesundheitspersonal. Wie es dazu kommen konnte, sei für den Gitarristen allerdings leicht zu erklären. So sagte er gegenüber Sky News, dass das britische Gesundheitssystem finanziell jahrelang vernachlässigt worden wäre, und dass es nun jene sind, die an der medizinischen Front gegen COVID-19 kämpfen, die sich in Gefahr brächten: Leider…
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