„Amy“: Erste Einblicke in neue Amy-Winehouse-Doku

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„Amy“: Erste Einblicke in neue Amy-Winehouse-Doku

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Obwohl es heftige Kritik aus dem Kreis der Familie der 2011 verstorbenen Soul-Sängerin Amy Winehouse gab, wird die Dokumentation „Amy“ am 3. Juli 2015 in den Kinos anlaufen. Jetzt ist der erste offizielle Clip aus dem Biopic zu sehen – er scheint dass zu bestätigen, was bereits gemutmaßt wurde: Der Film wird einige bisher ungesehene Bilder enthalten. Ergänzt wird es durch aktuelle Interviews von Freunden.

Amy Winehouse zeigt sich von ihrer fröhlichen Seite

In dem jetzt erschienenen Clip sieht man eine sichtlich gut gelaunte Sängerin, die ihren Schabernack mit einer Video-Kamera treibt („Ich sehe aus, wie ein schwimmender Kopf, ich habe keine Haare – wie ein schwarzer Bildschirm“).

Im weiteren Verlauf der nun gezeigten Aufnahmen redet ihr ehemaliger Manager Nick Schmansky über die ersten Demo-Aufnahmen der Sängerin. Damals arbeite die Künstlerin mit unkonventionellen Methoden, um ihre Songs mit Texten zu unterlegen.

Oftmals griff sie auf selbst geschriebene Gedichte zurück, die sie dann in überarbeiteter Form in die Lieder integrierte. Der Clip zeigt originale Textblätter auf gelbem Papier. „When I’m in / the deepest funk / she cheers me with / a little Monk“, dichtete Winehouse damals recht kryptisch.

Die Familie der Sängerin übt starke Kritik an dem Filmprojekt:

Drogenabhängige werden in ein schlechtes Bild gerückt, das Leiden und die Schwierigkeiten im Umgang mit der Sucht werden zur Schau gestellt.

Der Vater der Musikerin, Mitch Winehouse, hatte sich öffentlich beschwert, dass der Ex-Freund der Sängerin, Blake Fielder-Civil, in dem Film zu Wort kommt und ihn in ein schlechtes Licht rückt und ihm die Schuld an der Drogensucht seiner Tochter gibt. Er will gerichtlich gegen das Werk von Asif Kapadia vorgehen.

Hier das Video zu „Back To Black“ sehen:

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