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Anna Kendrick: Dreharbeiten zu „Twilight“ seien „wie das Überleben einer Geiselnahme“ gewesen


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Anna Kendrick war 2009 im Kino-Hit „Twilight – Biss zum Morgengrauen“ als Jessica Stanley, Freundin der Hauptfigur Bella Swan, zu sehen. Glücklich ist sie darüber nicht unbedingt, wie sie nun verriet. Die Dreharbeiten fanden in Portland, Oregon statt – einer Gegend, in der es sehr oft regnet. Das führte zu relativ unschönen Erinnerungen, wie die Schauspielerin gegenüber „Vanity Fair“ mitteilte.

Über die Aufnahmen der erfolgreichen Vampir-Saga fand sie alles andere als nette Worte.

Wie eine „Geisel-Situation“

„Ich erinnere mich nur daran, wie meine Converse-Schuhe komplett durchnässt waren und ich mir dachte: ‚Weißt du, das ist eine wirklich tolle Gruppe an Leuten, und ich bin mir sicher, dass wir zu einem anderen Zeitpunkt Freunde sein könnten, aber jetzt gerade möchte ich alle ermorden‘ “, sagte Kendrick.

Trotz der Feuchtigkeit sieht die „Pitch Perfect“-Schauspielerin die Erinnerung als eine Situation an, die sie alle näher zusammengebracht hat – wenn auch in einer merkwürdigen Art und Weise. „Es ist so ähnlich, wie wenn man ein Trauma erlebt, so, wie man sich Menschen vorstellt, die eine Geiselnahme überleben und dann auf Lebenszeit irgendwie miteinander verbunden sind.“

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die 34-Jährige über die „Twilight“-Dreharbeiten beschwert hat. Wie Kendrick kürzlich bekannt gab, hätte sie beinahe ihre Oscar-nominierte Rolle in „Up In The Air“ verloren, da sich deren Dreharbeiten mit denen zum zweiten „Twilight“-Teil überschnitten. Am Ende hat doch alles funktioniert – von den durchnässten Schuhen mal abgesehen.


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