Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Rolling Stone Empfiehlt


Kooperation | Suchen Sie noch nach einem passenden Geschenk für Ihre Liebsten oder auch für sich selbst, falls wieder nur die obligatorischen Socken unter dem Weihnachtsbaum liegen? Lassen Sie sich von ROLLING STONE inspirieren! Wir helfen bei der Entscheidung, das perfekte Weihnachtspräsent für Musikliebhaber in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Auf dieser Seite finden Sie in der Adventszeit gesammelte Geschenke, die nach dem Auspacken auf jeden Fall für ein Strahlen sorgen.

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • MOTIF A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.





Apple Music: Das kann der neue Streaming-Service


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Am Montag (8. Juni 2015) wurde wahr, was lange angekündigt wurde: Auf der Entwickler-Konferenz WWDC in San Francisco ist der neue Streaming-Dienst Apple Music vorgestellt worden. Jimmy lovine, Musik-Produzent, Beats-CEO und seit der Übernahme auch Apple-Mitarbeiter, sowie sein Kollege Eddy Cue stellten das neue Produkt vor. Nachdem das von Jay Z ins Leben gerufene Tidal nur einen mäßigen Start hinlegte, ist Apple möglicherweise besser, um die Konkurrenz mit Spotify & Co. gezielt anzugreifen.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

– Apple Music versteht sich nicht nur als Streaming-Portal sondern auch als soziales Netzwerk für Musiker: Neben der Musik sollen auch Fotos und Videos hochgeladen werden

– Fans haben die Option ihren Lieblingskünstlern zu folgen und über den News-Feed „Connect“ informiert zu bleiben.

– Es gibt einen eigenen Radiosender, „Beats One“, dieser soll rund um die Uhr laufen.

– Mithilfe des Spracherkennungsprogramms Siri sollen sich zusätzliche Features nutzen lassen: Anfragen wie „Spiel den Top-Song aus dem Jahr 1990“ oder „Spiel das Lied aus dem Film ‚Der Pate’“ vereinfachen in Zukunft die Musiksuche.

– Der Service wird für 9, 99 US-Dollar monatlich zu beziehen sein und ist dann in der hauseigenen Musik-App und iTunes integriert. Die ersten drei Monate sind kostenlos, Gruppen von sechs Personen können einen gemeinsamen Account für 14, 99 Us-Dollar nutzen.

Den Service kann man schon bald ausprobieren: Produktlaunch von Apple Music ist am 30. Juni 2015. Dann wird der Service in 100 Ländern – darunter auch Deutschland – zu beziehen sein. Die Windows-und Android-Nutzer müssen allerdings noch etwas Geduld mitbringen. Apple Music wird erstmal nur auf den eigenen Geräten zugänglich gemacht.