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Arnold Schwarzenegger schenkt Greta Thunberg ein Auto

Greta Thunberg ist noch immer auf Tournee durch Nordamerika, was bedeutet, dass sie sich mit Klimaaktivisten trifft, um ihre Sache zu unterstützen und zugleich Regierungen abklappert, um nachzufragen, warum in Sachen Umweltschutz so wenig unternommen wird. Während ihre zornige Rede vor den Vereinten Nationen („Wie könnt ihr es wagen?“) weltweit für Aufmerksamkeit sorgte, wird die 16-Jährige auf ihrer Reise auch mit Argusaugen beobachtet.

Gibt es irgendetwas, mit dem die Schwedin gegen ihre eigenen hehren Ideale verstößt? Schon ihre Segelreise nach New York wurde von Skeptikern detailreich auseinander genommen, um nachzuweisen, dass es sich dabei um reine Symbolik handelt. (Das Gegenargument lautete dann auch folgerichtig, dass es gerade darum ging, dieses auch mythische Symbol in die Welt zu setzen.)

Groß und Klein gegen die Folgen des Klimawandels

Nun gibt es Support von einem der stärksten Männer der Welt: Arnold Schwarzenegger hat Greta Thunberg für ihre Reise durch Nordamerika ein Elektro-Auto zur Verfügung gestellt. „Greta kann vollelektrisch durch die Vereinigten Staaten und durch Kanada reisen“, wird der „Terminator“-Star und Ex-Gouverneur Kaliforniens von US-Medien zitiert.

Allerdings gibt es lediglich einen Tesla und keinen E-Hummer. Letzterer ist Schwarzeneggers Lieblingsfahrzeug. Der 72-Jährige traf Greta Thunberg im Mai in Wien anlässlich einer Tagung von Schwarzeneggers Klimaschutzorganisation #R20. Das Instagram-Bild, das diese Begegnung dokumentierte, provozierte natürlich genauso viel Kritik wie eben auch jede Menge „Terminator“-Witze. Wird hier etwa eine Heldin von einem Roboter aus der Zukunft beschützt?

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Greetings from Vienna!

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Klima-Shitstorm gegen Tennis-Star Roger Federer (und Greta Thunberg ist auch beteiligt)

Unter dem Hashtag #RogerWakeUpNow wird Tennis-Ass Roger Federer derzeit vorwiegend in den Sozialen Netzwerken attackiert, eine Werbebeteiligung mit der Schweizer Bank Credit Suisse umgehend aufzugeben. Der 38-Jährige ist seit vielen Jahren so etwas wie ein Botschafter für das Geldinstitut. Nach Meinung zahlreicher Klimaaktivisten ist die Bank allerdings in zahlreiche Geschäfte verwickelt, die dem Klima extrem schaden. So gewährt die Credit Suisse Unternehmen, die im Bereich der fossilen Energiegewinnung tätig sind, Millionen-Kredite. Eine Studie des „Rainforest Action Network“ bescheinigt dem Haus, 57 Milliarden US-Dollar im Bereich der fossilen Energien eingesetzt zu haben. So viel wie keine andere Bank in der Schweiz.…
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