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Status Quo

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Status Quo gelten als Urgesteine des Rock’n’Roll und schufen mit Hits wie „In The Army Now“, „Rockin‘ All Over The World“ und „What Ever You Want“ Evergreens des Genres. Klanglich lässt sich die Band vor allem im Boogie Rock einordnen, den sie maßgeblich prägte.

Status Quo wurden 1962 unter dem Namen The Scorpions von Francis Rossi (Gesang, Gitarre) und Alan Lancaster (Gesang, Bass) gegründet. Aufgrund der diversen Mitgliederwechsel benannten sie sich erst in The Spectres und 1967 in Status Quo um.

Nach erfolglosen Single-Releases befand sich die damals noch The Spectres heißende Band 1967 an einem Scheidepunkt. Nach einer erneuten Umbenennung und angelehnt an den zeitgemäßen Psychedelic-Rock-Trend veröffentlichten Status Quo den Song „Pictures of Matchstick Men“, der neben dem Erfolg in Großbritannien und Deutschland die einzige Hitsingle der Band in den USA wurde. Weiter ging es mit kleinen, weniger beachteten Veröffentlichungen. Status Quo kreierten vor allem auf Konzerten mit ihren Blues- und Boogie-orientierten Improvisationen einen eigenständigen Sound.

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Als Status Quo sich mit einem Label-Wechsel deutlich vom Psychedelic Rock distanzierten, folgten die nächsten Erfolge: Hits wie „Caroline“, „Down Down“ und „Wild Side Of Life“ etablierten sie Mitte der 1970er als skandalfreie Band mit einfachem Sound. Während dieser Zeit gelang der Wechsel zum Hard Rock, der in dem 1974er Erfolgsalbum „Quo“ gipfelte. Im Anschluss daran wandten sich Status Quo mehr und mehr dem für sie bekannten Boogie Rock zu, der insgesamt kommerzieller war.

Den bekanntesten Hit landeten Status Quo 1977 mit dem John-Fogerty-Cover „Rockin‘ All Over The World“. Das gleichnamige Album wurde mit dem 1986er „In The Army Now“ eines ihrer erfolgreichsten.

Status Quo wurden stets von dem Vorurteil begleitet, lediglich drei Akkorde zu beherrschen, woraufhin sie 2007 das Album „In Search Of The Fourth Chord“ veröffentlichten. 2013 erschien ihr 30. Album „Bula Quo!“

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