Video: So tragen Status Quo ihren Gitarristen Rick Parfitt zu Grabe


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Standesgemäß verabschiedeten sich Status Quo von Rick Parfitt: Die Band fuhr im Tourbus zur Beisetzung im britischen Working vor. Ihr Gitarrist war am 24. Dezember 2016 an den Folgen einer Infektion verstorben. Er wurde 68 Jahre alt.

Die Beerdigung fand im engsten Kreis statt, Freunde und Familie nahmen von Parfitt am Donnerstag (19. Januar) Abschied. Sänger Francis Rossi, Parfitts Band-Kollege für mehr als 50 Jahre, führte die Prozession an, begleitet wurde er von Andy Bown, John ’Rhino’ Edwards, Leon Cave und Parfitts Nachfolger Richie Malone, der den Job als Tourgitarrist im vergangenen Jahr übernahm, als der Vorgänger seinen Ausstieg bei Status Quo verkündete.

https://youtu.be/i-Q6HtFY_5g

Parfitts Beerdigung: Brian May und Tony Hadley trauern

Parfitts Sohn Rick Jr. trauerte, die Witwe Lyndsay Parfitt legte weiße Rosne am Grab nieder – sie hatten eine Gitarrenform, was, wie der Tourbus, zum Motto „Konzert-Beerdigung“ passte. Tony Hadley von Spandau Ballet zählte zu den Trauergästen, Queen-Gitarrist Brian May hinterließ einen Trauergruß.

„Rick war ein toller Kerl, ein liebenswerter Mann und ein sehr lustiger Typ“, sagte Hadley dem „NME“. Der Spandau-Ballet-Frontmann erinnert sich gerne an den Live-Aid-Auftritt von 1985 zurück. „Status Quo eröffneten den Tag mit ‘Rockin‘ all over the World‘, 80.000 Leute gingen ab. War das aufregend.“

Rob Ball WireImage