Asia Argento weist Vorwurf von sich, einen 17-Jährigen sexuell belästigt zu haben

Asia Argento dementiert den Vorwurf, im Jahr 2013 den damals 17-Jährigen Kinderdarsteller Jimmy Bennett sexuell belästigt und jemals in sexuellem Kontakt zu ihm gestanden zu haben. Nur wenige Tage zuvor machte die New York Times einen juristischen Vergleich in Höhe von 380.000 US-Dollar publik, der zwischen der Schauspielerin und ihrem 21 Jahre jüngeren Kollegen geschlossen worden war. Die Dokumente wurden anonym veröffentlicht.

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Schweigegeld für Bennet

Argento behauptet nun in einem Statement an den New Yorker Journalisten Yashar Ali, dass ihr verstorbener Freund Anthony Bourdain Geld an Bennett bezahlt habe, um die Vorwürfe und die damit verbundene Rufschädigung auszuräumen. Bennett sei kurz nach dem Bekanntwerden der Missbrauchsfälle des Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein und der aufkommenden #metoo-Debatte, die Argento maßgeblich mit vorangetrieben hatte, mit den Anschuldigungen des sexuellen Missbrauchs auf sie zugekommen. Seine finanziellen Probleme und das Wissen über Bourdains Reichtum haben ihn dazu bewogen, auf diese Weise an Geld kommen zu wollen. Sogar Jimmy Bennetts eigene Familie soll von Schadensersatzforderungen getroffen worden sein.

Lesen Sie hier das gesamte Statement von Asia Argento:

Entgegen der Aussage Argentos, niemals Sex mit Bennett gehabt zu haben, veröffentlichte das Klatschmagazin TMZ jetzt brisante Fotos, die das genaue Gegenteil beweisen sollen.

Auf den Bildern ist sie mit Bennett in einem Bett zu sehen, angeblich im Ritz-Carlton-Hotel im kalifornischen Marina del Rey. Die Fotos sollen aus dem Jahr 2013 stammen, sodass Jimmy Bennett zu diesem Zeitpunk noch nicht volljährig, Argento aber 37 Jahre alt war. In Kalifornien ist es eine Straftat, Sex mit Minderjährigen zu haben. Darüber hinaus zeigt angebliche TMZ Textnachrichten zwischen Argento und einer Freundin, die ihrem Statement gegenüber Yashar Ali klar widersprechen.


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