Highlight: Todesursache Freddie Mercury: Woran starb der Queen-Sänger?

Avicii: Darum datiert sein Totenschein auf ein islamisches Kalenderdatum

Ein im Netz aufgetauchter angeblicher Totenschein führt das Todesdatum Aviciis auf – nach Gregorianischem Kalender berechnet, aber auch nach dem Islamischen Kalender.

„TMZ“ ist in den Besitz des angeblichen Totenscheins des schwedischen Musikers gelangt, der am 20. April 2018 durch Suizid verstarb. Die Seite bietet eine Kopie des Dokuments sogar als Download an.

Avicii verstarb am 08. April 1439

Avicii 2014

Der Totenschein wurde dem Schreiben zufolge am 22. April 2018 ausgestellt, zwei Tage nach dem Tod des DJs.

Während manche darüber rätseln, warum der Todestag Aviciis überhaupt als Datum des islamischen Kalenders gelistet ist, scheint der Grund doch klar zu sein. Der Schwede verstarb in Oman, in der Stadt Maskat. Und den Totenschein hat natürlich die örtliche Behörde ausgefüllt.

Manche Stellen im Totenschein, wie der Geburtsname sowie das Geburtstdatum Aviciis, sind übrigens geschwärzt.

Gabriel Olsen Getty Images for CBS Radio Inc.


Thees Uhlmann: „Ich bin ich nicht kompetent genug, um mir Sorgen zu machen“

Etwas mehr als fünf Jah­re lang hat es keine neue ­Musik von Thees Uhlmann ­ge­geben. Der ehemalige ­Tomte-Sänger und Mit­­­be­gründer des Hamburger Labels Grand Hotel van Cleef war allerdings in dieser Zeit alles andere als untätig. Uhlmann nahm mit schmerzfreien Kollegen eine recht schauderhafte deutsche Version von „Do They Know It’s Christmas?“ auf, schrieb einen fröhlich-lakonischen ­Roman über das Sterben („Sophia, der Tod und ich“, 2015), verausgabte sich wie jeder ambitionierte Roman-Debütant auf nicht enden wollender Lesereise und lieh Bruce Springsteen in der deutschen Hörbuchversion von dessen Auto­biografie, „Born To Run“, seine norddeutsche Kodderschnauze. Nun legt Uhlmann das neue Album,…
Weiterlesen
Zur Startseite