Barack Obama: Was man im Unruhestand unter der Dusche hört – und außerhalb davon


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Ex-Präsident Barack Obama ist bestens ausgelastet mit Vorträgen und der kritischen Bilanz der Ära Trump. Dennoch findet er weiterhin Zeit für seine mittlerweile schon traditionellen Listen. Neben seinen Buch-Empfehlungen hat er für den Sommer auch einen bunt gemischten Musik-Früchtekorb zusammengestellt. Ein Mix, der von Bob Dylan bis Bruno Mars reicht.

Sein Sound-Motto könnte man unter „der Sommer, wo Familien und Freunde sich wieder treffen können“, zusammenfassen. In einem Tweet schreibt Obama: „Hier ist eine Playlist mit Songs, die ich in letzter Zeit gehört habe. Es ist eine Mischung aus alten und neuen, bekannten Namen und aufstrebenden Talenten. Und alles mögliche dazwischen.“

Dazu gehört etwa R’n’B-Duo Silk Sonic, bestehend aus Anderson .Paak und Bruno Mars, mit „Leave the Door Open“. Oder Drake featuring Lil Baby mit „Wants and Needs“ oder R’n’B-Songwriterin SZA mit „Good Days“. Auch ein Herz für Klassiker beweist Präsident Nr. 44. Mit „Holding Back The Years“ von Simply Red, Bob Dylan („I’ll Be Your Baby Tonight“) „Exodus“ von Bob Marley & the Wailers oder „Tumbling Dice“ von den Rolling Stones übernimmt Obama eine Reise durch fünf Rockpopreggae-Jahrzehnte.

„Ich singe in der Dusche. Und ich singe auch außerhalb der Dusche. Es ist mir nicht peinlich zu singen“, verriet Obama während seines Podcasts „Renegades: Born in the USA“ mit Plauderpartner Bruce Springsteen im März. „Manchmal rollen meine Töchter und meine Frau nur noch die Augen.“