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Bruce Springsteen und Barack Obama starten Podcast „Renegades: Born In The USA“


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Am gestrigen Montag (23. Februar) kündigten Rockstar Bruce Springsteen und der ehemalige US-Präsident Barack Obama via Social Media überraschend ihren gemeinsamen Podcast „Renegades: Born In The USA“ an. Darin wollen die beiden über verschiedenste, gesellschaftsrelevante Themen wie Zugehörigkeit, Vaterschaft und Ehe sprechen. Auch soll es um den gespaltenen Zustand der USA gehen, um Rassismus, Freundschaft und Vorbilder – oder darum, was moderne Männlichkeit für sie bedeutet.

Barack Obama und Bruce Springsteen trafen sich das erste Mal auf einer Wahlkampfveranstaltung im Jahr 2008. Seither verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft – und was diese ausmache, verriet Obama bereits in der ersten Folge „Outsiders: An Unlikely Friendship.“ Denn als er sich immer wieder den Kopf darüber zerbrach, wie man die USA zukünftig mehr vereinen könne, habe er unter anderem das Gespräch zu Springsteen gesucht. „Dieses Thema beherrschte so viele meiner Gespräche im letzten Jahr – mit Michelle, mit meinen Töchtern und mit Freunden. Und einer dieser Freunde war Bruce Springsteen. Oberflächlich betrachtet, haben Bruce und ich nicht viel gemeinsam. Aber im Laufe der Jahre haben wir festgestellt, dass wir eine gemeinsame Wahrnehmung haben. Über die Arbeit, die Familie und über Amerika“, so Obama.

Sehen Sie sich hier den Trailer zum Podcast an:

 

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Schon in der zweiten Folge „American Skin: Race in the United States“ lenken Obama und Springsteen ihr Gespräch auch auf unbequemere Themen wie Rassismus. Beide reden von ihren frühen Erfahrungen und was es für sie bedeutet, schwarz beziehungsweise weiß zu sein. In Deutschland wird der Podcast neben Spotify auch von der Telekom-Initiative „Gegen Hass im Netz“ präsentiert. Denn im Kern von „Renegades: Born In The USA“ gehe es um das Bestreben nach einem fairen Miteinander. Mit ihrer Initiative will auch die Telekom einen respektvollen Austausch im Internet sowie die digitale Zivilcourage fördern.


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