Barry Gibb: Die 13 besten Songs

Von „Stayin’ Alive“ bis „Guilty“ – die 13 unvergesslichen Songs, die Barry Gibb und die Bee Gees zur Pop-Legende machten.

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Empfehlungen der Redaktion

Disco-Götter und Familiensaga

Bee Gees – „Stayin’ Alive” (1977)

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Der größte Hit aus „Saturday Night Fever“. Barrys Falsett wurde zur globalen Marke, während der nihilistische Text („I’m going nowhere“) Disco eine unerwartete Tiefe verlieh.

Andy Gibb – „I Just Want To Be Your Everything“ (1977)

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Barry schrieb dieses Juwel für seinen kleinen Bruder. Drei Nummer-eins-Hits in Folge machten Andy zur Pop-Sensation – ein bittersüßes Kapitel der Gibb-Familiengeschichte.

Duette und Welthits

Barbra Streisand & Barry Gibb – „Guilty” (1980)

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Zwei große Stimmen, ein perfekter Moment. Barbra und Barry liefern hier Hochglanz-Disco mit emotionaler Wucht. Schlicht unvergesslich.

Kenny Rogers & Dolly Parton – „Islands in the Stream” (1983)

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Ein globales Duett-Phänomen. Gibbs Melodie verband Country, Pop und Romantik – später als „Ghetto Supastar“ wiedergeboren.

Späte Meisterwerke

Barry Gibb – „Shine Shine“ (1984)

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Ein übersehener Solo-Schatz: Synthpop trifft Reggae und Herzschmerz. Ein Song über den Verlust der Liebe. Elegant, modern, zeitlos.

Bee Gees – „Alone“ (1997)

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Eine melancholische Ballade über Einsamkeit im Erwachsenenalter, getragen von Dudelsackklängen. Die Bee Gees klangen nie reifer.

Destiny’s Child – „Emotion” (2001)

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Ursprünglich 1978 für Samantha Sang geschrieben, später von Beyoncé & Co. neu interpretiert. Der Beweis, dass Gibbs Songs Generationen überdauern.

Über Barry Gibb

Barry Gibb, geboren 1946 auf der Isle of Man, war das kreative Herz der Bee Gees und ist einer der erfolgreichsten Songwriter der Musikgeschichte. Mit seinem Falsett und seinem Gespür für eingängige Melodien prägte er Pop, Disco und Soul über Jahrzehnte. Gemeinsam mit seinen Brüdern Robin und Maurice schrieb er Welthits wie „Stayin’ Alive“, „How Deep Is Your Love“ und „Night Fever“. Auch als Produzent und Solokünstler arbeitete Gibb mit Größen wie Barbra Streisand, Dolly Parton und Kenny Rogers. Und bleibt bis heute eine lebende Legende.

Sein Einfluss reicht weit über die Disco-Ära hinaus. Barry Gibb war nie nur ein Falsett-Sänger. In den Sechzigern schuf er gefühlvolle Popballaden, in den Siebzigern definierte er mit den Bee Gees den Sound einer ganzen Generation, und in den Achtzigern etablierte er sich als gefragter Produzent und Songwriter. Mehr als 1.000 veröffentlichte Songs und unzählige Coverversionen belegen seine Ausnahmestellung. Ob mit „Tragedy“, „Words“ oder „Islands in the Stream“. Gibbs Musik vereint Emotion, Handwerk und Zeitlosigkeit.

Rob Sheffield schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil