Highlight: Gewitter und Unwetter beim Festival: So verhalten Sie sich richtig!

Großes Beatles-Festival auf St.Pauli: „Come Together – The Hamburg Experience“

Vor 60 Jahren begann in Hamburg die Weltkarriere der Beatles. Anlässlich dieses Jubiläums bekommt die Stadt nun ein eigenes Festival. Im März 2020 findet zum ersten mal auf dem Kiez in St.Pauli das „Come Together – The Hamburg Experience“-Festival statt. Die Initiatorin Stefanie Hempel will damit die „International Beatleweek“ die seit über 30 Jahren in Liverpool stattfindet nach Hamburg holen.

Die Beatleweek ist ein fester Bestandteil und Highlight vieler Fans der Fab Four. Nun soll die weltweite Beatlemania auch in Hamburg die Leute wieder begeistern. Die Band kam Anfang der 60er Jahre in die Hansestadt und spielte dort, damals noch in Originalbesetzung mit Pete Best und Stuart Studcliff, in Klubs wie Indra, Kaiserkeller, Top Ten oder dem Star Club.

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Der Festival-Geschäftsführer Uriz von Oertzen sagt dazu: „Das Festival wird Ende März an die 40 Bands präsentieren. Hochspannend, weil wir nicht nur Konzerte planen, sondern mit Formaten wie ,Holy Places‘, einer Inszenierung einiger Beatles-Original-Schauplätze, Beatles-Touren, Ausstellungen, Sing-Alongs, Lesungen und Talkrunden zeigen, wie reichhaltig das Erbe ist, das die Beatles Hamburg hinterlassen haben.“

Neben Tribut-Bands wie „Them Beatles“ und „Bambi Kino“ oder dem Beatles-Biograph Mark Lewisohn treten dort auch Größen wie Olli Schulz, Bernd Begemann oder das „Kaiser Quartett“ auf.

Das „Come Together – The Hamburg Experience“- Festival findet vom 27 bis 29. März 2020 statt. Tickets gibt es ab dem 2. Dezember .


Robbie Williams: „Rammstein sind die deutschen Beatles“

Robbie Williams hat anscheinend kein Problem damit, dass er es in Deutschland mit seinem Weihnachtsalbum „The Christmas Present“ zunächst nicht auf die Eins der deutschen Albencharts gebracht hatte. Die Position wurde anfangs von Till Lindemann („F&M“) blockiert.  Eine ungewohnte Niederlage für ihn, hat der ehemalige Take-That-Sänger doch in Großbritannien mit der Platte, die es bis ganz nach oben schaffte, doch den Rekord von Elvis Presley gebrochen: 13 Nummer-eins-Alben. In dieser Woche eroberte Williams dann auch hierzulande die Spitzenposition. „Wenn jemand meine Nummer eins in Deutschland verhindert, dann sollte das niemand anderes sein als Till Lindemann oder Rammstein“, sagte Williams nun in einem Interview.…
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