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Berlinale 2016: Nur ein deutscher Film ist dabei

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Berlinale 2016: Nur ein deutscher Film ist dabei

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Vom 11. bis 21. Februar findet die 66. Berlinale statt – nun steht auch fest, welche Filme bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin antreten werden.

18 von 23 Filmen konkurrieren um den Goldenen und die Silbernen Bären. 19 Filme feiern ihre Weltpremiere auf dem Festival. Allerdings ist nur deutscher Film im Wettbewerb vertreten.

Lediglich der deutsche Film „24 Wochen“ von Anne Zohra Berrached („Zwei Mütter“) hat Chancen auf den Goldenen Bären. Darin spielt Julia Jentsch (bekannt aus „Effi Briest“) eine im 6. Monat schwangere Kabarettistin. Sie und ihr Mann (Bjarne Mädel) erfahren, dass ihr ungeborenes Kind am Down-Syndrom und an einem schweren Herzfehler leidet – das Paar erwägt, eine Abtreibung vorzunehmen.

Die weiteren konkurrierenden Filme stammen von Regisseuren aus China, Frankreich, dem Iran, den USA, Tunesien, Dänemark und Großbritannien. Es gibt jedoch auch einige deutsche Co-Produktionen, unter anderem die Fallada-Verfilmung „Alone in Berlin“ (dt. Titel „Jeder stirbt für sich allein“) vom Schweizer Vincent Perez. Auch der Film „Soy Nero“ erhielt deutsche Unterstützung.

Joel und Ethan Coen zeigen zur Berlinale-Eröffnung außer Konkurrenz: „Hail, Caesar!“ mit George Clooney, Josh Brolin, Ralph Fiennes und Scarlett Johansson. Spike Lees Film „Chi-Raq“ mit Schauspielern wie Wesley Snipes, Jennifer Hudson, John Cusack und Samuel L. Jackson läuft ebenfalls außerhalb des Wettbewerbs.

Die Preisverleihung der 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin findet am Samstag, 20. Februar 2016, im Berlinale-Palast statt.

Sehen Sie hier in der Übersicht, welche Filme um den Goldenen und Silbernen Bären kämpfen.

Diese Filme komplettieren das Wettbewerbsprogramm der Berlinale 2016

24 Wochen
Deutschland
Von Anne Zohra Berrached (Zwei Mütter)
Mit Julia Jentsch, Bjarne Mädel, Johanna Gastdorf, Emilia Pieske
Weltpremiere

Chang Jiang Tu (Crosscurrent)
Volksrepublik China
Von Yang Chao (Passages)
Mit Qin Hao, Xin Zhi Lei
Weltpremiere

Chi-Raq
USA
Von Spike Lee (Malcom X, Do the Right Thing)
Mit Nick Cannon, Wesley Snipes, Teyonah Parris, Jennifer Hudson, Angela Bassett, John Cusack, Samuel L. Jackson
Internationale Premiere – Außer Konkurrenz

Des nouvelles de la planète Mars (News from planet Mars)
Frankreich / Belgien
Von Dominik Moll (Lemming, Harry meint es gut mit dir)
Mit François Damiens, Vincent Macaigne, Veerle Baetens, Jeanne Guittet, Tom Rivoire
Weltpremiere – Außer Konkurrenz

Inhebbek Hedi (Hedi)
Tunesien / Belgien / Frankreich
Von Mohamed Ben Attia
Mit Majd Mastoura, Rym Ben Messaoud, Sabah Bouzouita, Hakim Boumessoudi, Omnia Ben Ghali
Weltpremiere – Debütfilm

Mahana (The Patriarch)
Neuseeland
Von Lee Tamahori (The Devil’s Double, James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag, Die letzte Kriegerin)
Mit Temuera Morrison, Akuhata Keefe, Nancy Brunning, Jim Moriarty, Regan Taylor, Maria Walker
Weltpremiere – Außer Konkurrenz

Saint Amour
Frankreich / Belgien
Von Benoît Delépine, Gustave Kervern (Mammuth, Der Tag wird kommen)
Mit Gérard Depardieu, Benoît Poelvoorde, Vincent Lacoste, Céline Sallette
Weltpremiere – Außer Konkurrenz

Soy Nero
Deutschland / Frankreich / Mexiko
Von Rafi Pitts (Zeit des Zorns, Es ist Winter)
Mit Johnny Ortiz, Rory Cochrane, Aml Ameen, Darell Britt-Gibson, Michael Harney
Weltpremiere

Zuvor gemeldete Filme im Wettbewerb

Alone in Berlin (Jeder stirbt für sich allein) von Vincent Perez (Deutschland / Frankreich / Großbritannien)
Boris sans Béatrice (Boris without Béatrice) von Denis Côté (Kanada)
Cartas da guerra (Letters from War) von Ivo M. Ferreira (Portugal)
Ejhdeha Vared Mishavad! (A Dragon Arrives!) von Mani Haghighi (Iran)
Fuocoammare (Fire at Sea) von Gianfranco Rosi (Italien / Frankreich) – Dokumentarfilm
Genius von Michael Grandage (Großbritannien / USA) – Debütfilm
Hail, Caesar! von Joel und Ethan Coen (USA / Großbritannien) – Außer Konkurrenz
Hele Sa Hiwagang Hapis (A Lullaby to the Sorrowful Mystery) von Lav Diaz (Philippinen / Singapur)
Kollektivet (The Commune) von Thomas Vinterberg (Dänemark / Schweden / Niederlande)
L’avenir (Things to Come) von Mia Hansen-Løve (Frankreich / Deutschland)
Midnight Special von Jeff Nichols (USA)
Quand on a 17 ans (Being 17) von André Téchiné (Frankreich)
Smrt u Sarajevu / Mort à Sarajevo (Death in Sarajevo) von Danis Tanović (Frankreich / Bosnien und Herzegowina)
Zero Days von Alex Gibney (USA) – Dokumentarfilm
Zjednoczone Stany Miłosci (United States of Love) von Tomasz Wasilewski (Polen / Schweden)

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