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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: 13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

„Bohemian Rhapsody“: So berührend bedankt sich Golden-Globe-Gewinner Rami Malek bei Freddie Mercury

Bei den 76. Golden Globes gewann Rami Malek den Preis als bester Hauptdarsteller in einem Drama – was viele Beobachter genauso überraschte wie die Auszeichung des Queen-Biopics „Bohemian Rhapsody“ als „bestes Drama“.

Mit seiner Darstellung des Freddie Mercury schaltete Malek u.a. Bradley Cooper („A Star Is Born“) und Lucas Hedges („Boy Erased“) aus; und das „beste Drama“ schaffte es vorbei an u.a. „Black Panther“ und „A Star Is Born“.

In seiner Rede bedankte sich der 37-Jährige bei den Queen-Musikern May und Taylor: „To you, Brian May, to you, Roger Taylor, for ensuring that authenticity and inclusivity exist in the music and in the world and in all of us.” Und dann, umso rührender, beim verstorbenen Freddie: „Thank you to Freddie Mercury for giving me the joy of a lifetime. I love you, you beautiful man. This is for – and because of – you, gorgeous.”

Kooperation

Rami Malek bei den Golden Globes:


Die 25 besten unbekannten Songs von Queen

25. „Stone Cold Crazy“ vom Album „Sheer Heart Attack“ (1973) Der erste Song, den Queen jemals auf einer Bühne dargeboten haben – er ist allerdings erst auf ihrem 3. Album, „Sheer Heart Attack“, offiziell veröffentlicht worden. Manch einer behauptet gar, dass die rasante Miniatur (nur 2 Minuten und 12 Sekunden lang) einer der ersten Thrash-Metal-Songs war, auch wenn dieser Begriff damals noch gar nicht existierte. „Stone Cold Crazy“ beginnt mit den Worten: „Sleeping very soundly on a Saturday morning/ I was dreaming I was Al Capone“ und wurde von Mercury bereits in den späten Sechzigern mit seiner damaligen Band Wreckage…
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