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„Bohemian Rhapsody“: So berührend bedankt sich Golden-Globe-Gewinner Rami Malek bei Freddie Mercury


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Bei den 76. Golden Globes gewann Rami Malek den Preis als bester Hauptdarsteller in einem Drama – was viele Beobachter genauso überraschte wie die Auszeichung des Queen-Biopics „Bohemian Rhapsody“ als „bestes Drama“.

Mit seiner Darstellung des Freddie Mercury schaltete Malek u.a. Bradley Cooper („A Star Is Born“) und Lucas Hedges („Boy Erased“) aus; und das „beste Drama“ schaffte es vorbei an u.a. „Black Panther“ und „A Star Is Born“.

In seiner Rede bedankte sich der 37-Jährige bei den Queen-Musikern May und Taylor: „To you, Brian May, to you, Roger Taylor, for ensuring that authenticity and inclusivity exist in the music and in the world and in all of us.” Und dann, umso rührender, beim verstorbenen Freddie: „Thank you to Freddie Mercury for giving me the joy of a lifetime. I love you, you beautiful man. This is for – and because of – you, gorgeous.”

Rami Malek bei den Golden Globes:


Queen-Gitarrist Brian May: Seine Kinder verwechselten ihn mit „Bohemian Rhapsody“-Darsteller

Queens-Mitglied Brian May teilte mit, dass der Gesang im Film „Bohemian Rhapsody“ so gut sei, dass seine Kinder „darauf reingefallen“ sind. May selbst wurde vom Schauspieler Gwilym Lee verkörpert. Sie sagten: „Du musst die Stimme gemacht haben, Papa. Ich sagte nein, nein, das hat er getan“, so May im Interview mit „Absolut Radio“, einem britischen Radiosender. Auch von Rami Malek, der Mercury darstellte, war May beeindruckt und bezeichnete die Performance als „unglaublich“. May sagte, es sei „viel Wahrheit in dem Film“ und fügte hinzu, dass er wollte, dass der Film Freddie Mercury gerecht werde. Im Gespräch über Mercury sagte er:…
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