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Highlight: Die 25 besten Songs von Queen, die kaum einer kennt

„Bohemian Rhapsody“: So berührend bedankt sich Golden-Globe-Gewinner Rami Malek bei Freddie Mercury

Bei den 76. Golden Globes gewann Rami Malek den Preis als bester Hauptdarsteller in einem Drama – was viele Beobachter genauso überraschte wie die Auszeichung des Queen-Biopics „Bohemian Rhapsody“ als „bestes Drama“.

Mit seiner Darstellung des Freddie Mercury schaltete Malek u.a. Bradley Cooper („A Star Is Born“) und Lucas Hedges („Boy Erased“) aus; und das „beste Drama“ schaffte es vorbei an u.a. „Black Panther“ und „A Star Is Born“.

In seiner Rede bedankte sich der 37-Jährige bei den Queen-Musikern May und Taylor: „To you, Brian May, to you, Roger Taylor, for ensuring that authenticity and inclusivity exist in the music and in the world and in all of us.” Und dann, umso rührender, beim verstorbenen Freddie: „Thank you to Freddie Mercury for giving me the joy of a lifetime. I love you, you beautiful man. This is for – and because of – you, gorgeous.”

Rami Malek bei den Golden Globes:


Brian May: Gratis-Queen-Gitarrenstunden gegen Corona

Einmal das Gitarrensolo von „Bohemian Rhapsody“ genau so spielen können wie Brian May? Wer sich dieses Ziel gesetzt hat, sollte dieser Tage vermehrt den Instagram-Account des Queen-Gitarristen besuchen. May nutzt die Zeit der durch die COVID-19-Pandemie bedingten Selbstisolation nämlich dafür, sein musikalisches Wissen in Form von Lehrvideos weiterzugeben. „Microconcertino“: Bohemian Rhapsody „Microconcertos“ nennt May die Reihe an täglichen Livestreams, in denen sich der 72-Jährige dem Material seiner Band Queen annimmt. So stand vor kurzem unter anderem das legendäre Solo von „Bohemian Rhapsody“ auf dem Lehrplan. Bevor es mit dem Song losgeht, spricht May noch kurz über die aktuelle Situation und…
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