Highlight: 10 Fakten über den Queen-Hit „Radio Ga Ga“

„Bohemian Rhapsody“: So berührend bedankt sich Golden-Globe-Gewinner Rami Malek bei Freddie Mercury

Bei den 76. Golden Globes gewann Rami Malek den Preis als bester Hauptdarsteller in einem Drama – was viele Beobachter genauso überraschte wie die Auszeichung des Queen-Biopics „Bohemian Rhapsody“ als „bestes Drama“.

Mit seiner Darstellung des Freddie Mercury schaltete Malek u.a. Bradley Cooper („A Star Is Born“) und Lucas Hedges („Boy Erased“) aus; und das „beste Drama“ schaffte es vorbei an u.a. „Black Panther“ und „A Star Is Born“.

In seiner Rede bedankte sich der 37-Jährige bei den Queen-Musikern May und Taylor: „To you, Brian May, to you, Roger Taylor, for ensuring that authenticity and inclusivity exist in the music and in the world and in all of us.” Und dann, umso rührender, beim verstorbenen Freddie: „Thank you to Freddie Mercury for giving me the joy of a lifetime. I love you, you beautiful man. This is for – and because of – you, gorgeous.”

Rami Malek bei den Golden Globes:


Als „Bohemian Rhapsody“ von „Mamma Mia“ ausgeknockt wurde

„Bohemian Rhapsody“ ist der größte Hit von Queen - wenn man die Songs der Band danach bemisst, wie lange und zu welcher Zeit sie auf Platz eins der britischen Charts zu finden waren. Ende des Jahres 1975 wurde die UK-Verkaufsliste klar von „Bohemian Rhapsody“ angeführt. Bis zum 31. Januar 1976 belegte der opernhafte Song aus dem Album „A Night At The Opera“ die Pole Position. Dann schlugen Abba zu. Ausgerechnet ihr später zum Titel eines weltweit vermarkteten Musicals (inklusive Verfilmung) vermarkteter Hit „Mamma Mia“ überflügelte den Queen-Track. Mama mia, let me go… Bemerkenswert ist das vor allem deshalb, weil in…
Weiterlesen
Zur Startseite