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Bono auch in Nizza: Polizei rettete U2-Frontmann aus einem Restaurant

Wie jetzt bekannt wurde, war auch U2-Frontmann Bono während der Amokfahrt am Bastille-Tag in Nizza. Der Musiker soll gerade in einem Restaurant zu Abend gegessen haben, als der Lastwagen die abgesperrte Promenade des Anglais entlangfuhr und dabei 84 Menschen tötete.

Bono gehört ein Haus im nahegelegenen Ort Eze und soll am Donnerstagabend (14. Juli) mit Nizzas früherem Bürgermeister Christian Estrosi im Restaurant „La Petite Maison“ gegessen haben. Der englischen Zeitung „The Mirror“ erzählte ein anderer Gast: „Es dauerte etwa eine halbe Stunde, bis die Polizei uns rausholte. Wie alle anderen musste auch Bono seine Hände über den Kopf nehmen und auch er wurde aufgefordert, ruhig zu bleiben.“ Später sei er von der Polizei zum nahegelegenen Place Masséna gebracht worden.

Bono war auch während der Pariser Terrorangriffe im November 2015 vor Ort – damals sollten sie ein Konzert in der französischen Hauptstadt spielen.

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Bono von U2: „Musik ist sehr mädchenhaft geworden“

Der amerikanische ROLLING STONE hat unlängst ein ausführliches Interview mit Bono geführt und mit ihm unter anderem über das Album „Songs Of Experience“ (Kritik) geplaudert. Aber er hat auch seine Sicht zur aktuellen Musiklandschaft wiedergegeben und Sorgen geäußert. So sei sein Sohn zwar der Meinung, dass die nächste „Rock-&-Roll-Revolution unmittelbar bevorstehe“, Bono selbst hat jedoch eine sehr andere und auch sehr einseitige Sicht auf die Dinge. Er findet nämlich, dass „Musik sehr mädchenhaft“ geworden ist. Kurz darauf relativiert er seine Meinung aber noch: Wut tut gut „Das hat natürlich auch gute Seiten. Aber Hip-Hop ist aktuell der einzige Ort für…
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