ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Roy Orbison und bald Abba: Wie gut ist eigentlich ein Hologramm-Konzert?

Brian May gab originale Queen-Outfits für „Bohemian Rhapsody“ frei

Brian May will nichts dem Zufall überlassen: Der Gitarrist gab einige seiner Outfits aus seiner Queen-Zeit für die Dreharbeiten zu „Bohemian Rhapsody“ frei, damit der Look des Biopics so nahe wie möglich an die Originalbilder der Band herankommen konnte.  Das hat der Kostümbildner des Films Julian Day am vergangenem Wochenende bei den BAFTA-Awards erzählt.

„Brian kam ans Set – ich hatte ihn zuvor nicht getroffen. Ich habe darüber nachgedacht, ob ich ihm meine Kostüme zeigen soll oder nicht“, sagte Day. „Also habe ich meine Assistentin gefragt und sie ermutigte mich, es zu tun.“

Begehbarer Kleiderschrank

Brian May hat allen Grund zum Anstoßen
Brian May hat allen Grund zum Anstoßen

Das Treffen fand bei den Biopic-Dreharbeiten zum Live-Aid-Konzert statt, bei dem May scheinbar ziemlich unbeeindruckt von den nachgemachten Kostümen gewesen sein soll. Er hat sich darüber beschwert, dass er angeblich „nie sein Hemd in die Hose gesteckt hat“ – die Originalbilder beweisen allerdings das Gegenteil.

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Daraufhin wurde der Designer in das Haus des Queen-Gitarristen eingeladen, um in seiner Garderobe zu stöbern „und sich einige Outfits aus den 70ern und 80ern zu leihen“.

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Kevin Winter Getty Images
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Brian May: „Wir wollten mit „Bohemian Rhapsody“ keine normale Doku machen“

Details über die frühen Tage der Band und den Mythos ihres verstorbenen Frontmanns Freddie Mercury lieferten Queen selbst. Für die gewisse narrative Freiheit in „Bohemian Rhapsody“ musste sich Brian May nun rechtfertigen. Nach der Ausstrahlung des Biopics gab es vermehrt Kritik am Inhalt und an der verdrehten Chronologie der historischen Ereignisse. „Wir wollten mit „Bohemian Rhapsody“ keine normale Doku machen“, erklärte May in „Guitar World“, nachdem ihm vorgeworfen wurde, der Film werfe die wahren Begebenheiten zeitlich durcheinander. „Es sollte nicht so aufgebaut sein, dass zuerst die eine Sache passiert und dann eine andere. Wir wollten versuchen, uns in Freddie Mercury hineinzuversetzen…
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