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Highlight: 13 überraschende Hintergrundfakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

Peinlich! Journalist Claus Kleber kennt den Band-Namen „Queen“ nicht

Auf die Idee muss man erstmal kommen: Die Band nicht „Queen“, sondern „Queens“ zu nennen. Im privaten Gespräch ist so ein Fehler sicher kein Problem, im Fernsehen aber extrem peinlich – vor allem, wenn man den Fehler wiederholt. Das wirkt dann so, als habe man von der Gruppe von Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon noch nie zuvor gehört.

Dieser Fauxpas ist Claus Kleber passiert, dem Moderator des „heute journal“ im ZDF. Der Journalist hat das „Queens“ bei einer Anmoderation zum Film „Bohemian Rhapsody“ vom Stapel gelassen, dem sehenswerten Mercury-Biopic, das seit Donnerstag im Kino läuft. Und danach gleich noch einmal, wie „Der Westen“ auffiel.

„Knaller von Queens“

Dr. Claus Kleber

Denn Kleber schießt locker hinterher: „Eigentlich kann ein Film nicht schiefgehen, der die Knaller von Queens rauf- und runter spielt.“ Erst gegen Ende der Sendung muss dem Musik-Experten ein Gedankenblitz gekommen sein, denn er stellte auf seine zuverlässig smarte Weise klar: „Queen natürlich. Singular. Einmalig.“

Kooperation

Queen sind einmalig, klar. Wir fragen uns: Muss man denn dann nicht erst Recht den Namen kennen? Oder steht „Queen“ für jeweils eines der vier Bandmitglieder – so dass alle zusammen dann „Queens“ sind?

Peter Bischoff Getty Images

„Bohemian Rhapsody“ kommt als Mitsing-Fassung ins Kino

20th Century Fox bringt „Bohemian Rhapsody“ nach dem großen Erfolg an der Kinokasse und bei den Golden Globes noch einmal in die Lichtspielhäuser. Das Biopic über Freddie Mercury und Queen wird laut „Variety“ als so genannte Sing-Along-Version gelauncht, was bedeutet, dass die Zuschauer die Möglichkeit bekommen, die in dem Film gespielten Songs quasi live im Vorführsaal mitzusingen. Queen mitsingen wie ABBA und „Let It Go“ In den vergangenen Jahren setzte das Studio bereits mit „Mamma Mia“ auf dieses spezielle Karaoke-Event, um die Mitsing-Qualität des Films zu pushen und das Publikum noch stärker einzubeziehen. Auch Disney folgte mit „Die Eiskönigin“ diesem…
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