Nura wehrt sich gegen Vereinnahmung im Fall Fernandes-Ulmen
Collien Fernandes erstattet Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen – und Nura gerät mit einem Emoji-Kommentar unter Beschuss. Was hinter dem Social-Media-Eklat steckt.
Seit Bekanntwerden der Klage von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen haben sehr viele Menschen – darunter unzählige Prominente – ihre Solidarität mit Fernandes erklärt. Zu ihnen gehören Benjamin von Stuckrad-Barre, der seinem ehemals engen Freund Ulmen die Freundschaft kündigte, sowie Ulmens „Jerks“-Co-Star Fahri Yardım.
Collien Fernandes hat laut „Spiegel“ Strafanzeige gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen eingereicht. Im Raum stehen Vorwürfe, die weit über private Konflikte hinausgehen und strafrechtliche Dimensionen erreichen könnten.
Die Moderatorin beschreibt die Vorgänge als massiven Eingriff in ihre Persönlichkeit und spricht von „virtueller Vergewaltigung“. Laut Bericht untermauert sie ihre Darstellung mit umfangreichen Belegen, darunter eidesstattliche Versicherungen sowie digitale Spuren.
Prominente Solidarität unter Fernandes’ Posting
Die meisten Solidaritätskommentare sammeln sich unter dem Posting von Collien Fernandes – darunter Kommentare von Carolin Kebekus, Joko und Palina Rojinski. Auch Schauspielerin und Sängerin Nura hat Fernandes’ Schilderung kommentiert, knapp mit „❤️🩹🙏🏾“, was „heilendes Herz“ und streng genommen „High Five“ bedeutet, aber von den meisten Menschen als „Gebetshände“ verstanden und benutzt wird.
Kritik an Nura und ihre Reaktion
Diesen Emoji-Kommentar nehmen Nura einige Fernandes-Follower übel – und Nura ging darauf ein. „Wird die Discounter nicht von diesem Typen mit produziert?“, fragte ein Nutzer und spielte damit auf die Serie „Die Discounter“ an, in der Nura eine Hauptrolle spielt.
Das wollte Nura nicht auf sich sitzen lassen und antwortete – versehen mit Clowns-Emoji: „witzig dass jeder andere von Discounter hier kommentiert hat & gelobt wurde fürs aussprechen aber ich dafür verantwortlich gemacht werde 🤡“. Sie fühlt sich demnach unfair behandelt.
Andere Follower verteidigen sie hingegen: „umso wichtiger, dass sie ihre Solidarität zeigt und nicht schweigt! Wie viele andere Kolleginnen und Kollegen!“