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„Confederate“: So wird das neue Projekt der „Game of Thrones“-Macher

Ein Ende ist absehbar: Die Mega-Serie „Game of Thrones“ soll nach der kommenden achten Staffel nicht fortgeführt werden – und wie das eben so ist, fragen sich Sender wie Produzenten, wie es danach weitergehen wird. Während der US-Sender HBO bereits Pläne für Spin-Off-Serien verschiedener Figuren schmiedet, wollen die Showrunner David Benioff und D. B. Weiss lieber einen Schlussstrich unter das „Lied von Eis und Feuer“ ziehen und sich neuen Herausforderungen widmen.

Einen konkreten Neustart gibt es bereits mit der Serie „Confederate“, welche die beiden, ebenfalls in Kooperation mit HBO, produzieren. Sie spielt in einem fiktiven Zeitalter in Amerika, wo sich einige Südstaaten erfolgreich vom Rest der USA abgespalten und ihre eigene Nation gegründet haben – eine, in der Sklaverei nach wie vor legal ist, wodurch ein Dritter Bürgerkrieg unmittelbar bevorsteht.

„Wir hatten die Idee zu ‚Confederate‘ schon ewig, ursprünglich sollte es ein Film werden. Aber dann haben wir gemerkt, dass uns nirgends so ein großer Storytelling-Spielraum bereitgestellt wird wie bei HBO, und nun müssen wir die Serie einfach umsetzen“, erzählten die Produzenten Benioff und Weiss in einem offiziellen Statement. Allerdings: Noch bevor die erste Szene im Kasten ist, wird von Serienfans aus aller Welt Kritik laut.

Insbesondere die in der Serie vorherrschende Legalität der Sklaverei scheint vielen Zuschauern sauer aufzustoßen: Sie fragen sich, wie solch eine Idee grünes Licht für die Umsetzung bekommen konnte – geschweige denn, wie überhaupt jemand solche Ideen haben kann. Jedoch können Distopien dieser Art sehr wohl funktionieren, wie beispielsweise die Amazon-Serie „The Man in the High Castle“ beweist: In der Serie, die lose auf dem gleichnamigen Roman von Philip K. Dick basiert, hat Adolf Hitler den Krieg überlebt, weswegen zahlreiche Bürger gegen das Regime kämpfen; die Amazon-Eigenproduktion bekommt bald eine dritte Staffel.


„Game of Thrones“: Nikolaj Coster-Waldau kontert Fake-News über seinen Tod

Im Gegensatz zu seiner Figur Jaime Lannister ist der Schauspieler Nikolaj Coster-Waldau am Leben und wohlauf. In seiner Heimat Dänemark gab es zuletzt andere Gerüchte und Fake-News wurden verbreitet, wonach der Schauspieler aus „Game of Thrones“ gestorben sei. Hinter diesen Meldungen scheint eine Masche zu stecken, um Menschen auf einen Online-Shop zu locken. Coster-Waldau gab zu diesem Vorfall auf seinem Instagram-Kanal ein Statement ab. „Fake-News, wir hören ständig davon“, so Coster-Waldau auf Instagram. „In Dänemark geht offenbar gerade eine Geschichte auf verschiedenen Webseiten rum, es sieht aus wie eine News-Story und die News waren, dass ich gestorben sei“. „Leckt mich“…
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