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Contest auf dem Wasser: ROLLING STONE und A-ROSA suchen die besten Singer-Songwriter


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Rolling Stone und A-ROSA suchen Singer-Songwriter

Jeder noch unbekannte Sänger und Musiker träumt davon, groß rauszukommen. Beim neuen Singer/Songwriter-Wettbewerb „Showtime“ bietet sich dazu die Chance. Hier können talentierte Musiker*innen und Bands nicht nur eine Fachjury von ihrem Können überzeugen – als Sieger streicht man auch 40.000 Euro Preisgeld ein und erhält die Gelegenheit im Rahmen des IMA 2020 aufzutreten, dem International Music Award, präsentiert von ROLLING STONE. 


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Nicht zuletzt ist auch das Ambiente des Wettbewerbs angenehm: Die Lounge-Konzerte im „Showtime“-Contest finden zwischen April und Oktober 2020 auf A-ROSA-Kreuzfahrtschiffen statt, die auf Rhein und Donau fahren. Wer schließlich am Wettbewerb teilnimmt, erhält neben einer Aufwandsentschädigung vor allem die Möglichkeit, an zwei Sieben-Nächte-Reisen teilzunehmen und allabendlich vor Publikum aufzutreten. Die zehn vom Publikum gewählten Halbfinalisten erhalten ein Preisgeld von je 2500 Euro –bei der großen Finalreise auf dem Rhein kürt die Fachjury dann den Sieger des Contests. Ihm winkt ein Gewinn in Höhe von 40.000 Euro und ein Auftritt im Rahmen des IMA 2020.

Bewerben können sich Solisten, Duos, Trios oder Bands (bis maximal vier Musikern) aller Genres. Die Bewerbung ist mit mindestens einer Musikaufnahme in Form eines Videos oder einer Hörprobe sowie der Verlinkung zu mind. einem Internet-Portal (YouTube/Soundcloud/Facebook o.ä.) möglich.

>> Bewerben: Noch bis zum 02. Dezember 2019 auf der A-ROSA-Site! 


Stanley Kubrick: Gedanken über den größten Visionär des Kinos + Top 10 seiner Filme

In der sehr persönlichen Dokumentation „Stanley Kubrick: A Life In Pictures“ sagt „Shining“-Star Jack Nicholson über seinen Regisseur: „Praktisch jeder wusste, dass er einfach der Beste ist – und ich finde, das ist noch eine Untertreibung.“ Stanley Kubrick hat sich mit nur 13 Spielfilmen in 46 Jahren einen unvergleichlichen Ruf erarbeitet. Kein Nekrolog nach seinem Tod am 07. März 1999 (etwa eine Woche nach der ersten Vorführung der letzten Schnittfassung von „Eyes Wide Shut“) blieb ohne Erwähnung seines Perfektionismus, der ihn manchmal dazu trieb, Szenen unzählige Male zu wiederholen und Mitarbeiter in den Wahnsinn zu treiben. Kubrick mischte sich überall…
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