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Darsteller aus „The Crown“ kondolieren der königlichen Familie zu Prinz Philips Tod


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Prinz Philip, Duke of Edinburgh und Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II., verstarb am 9. April 2021 im Alter von 99 Jahren. Nun wurde der Royal Family von den Schauspielern Matt Smith und Tobias Menzies kondoliert – beide spielten den Prinzen in der Netflix-Serie „The Crown“.

Matt Smith: „Danke für Ihren Dienst, alter Junge“

Matt Smith verkörperte Prinz Philip in den ersten beiden Staffeln. In einem Statement sagte er jüngst: „Ich möchte Ihrer Majestät, der Königin, und der königlichen Familie mein Beileid aussprechen. Prinz Philip war der Mann. Und er wusste es. 99 und raus, aber was für ein Spiel. Und was für ein Stil. Danke für Ihren Dienst, alter Junge – es wird nicht dasselbe ohne Sie sein.“

Matt Smith als Prinz Philip:

Tobias Menzies zitiert lieber Goethe

In einem Twitter-Post folgten Worte von Tobias Menzies, der den Prinzgemahl in den Staffeln drei und vier von „The Crown“ mimte: „Wenn ich irgendetwas über den Herzog von Edinburgh weiß, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass er nicht wollen würde, dass ein Schauspieler, der ihn im Fernsehen porträtiert hat, seine Meinung über sein Leben äußert.“ Stattdessen wolle er lieber William Shakespeare zitieren: „O guter alter Mann! Wie gut erscheint in Dir der beständige Dienst an der antiken Welt.“ Menzies wünschte Prinz Philip friedliche Ruhe.

Tobias Menzies als Prinz Philip:

„The Crown“: Dreharbeiten zur neuen Staffel starten im Juli

Die Netflix-Serie „The Crown“ startete 2016 in den 40ern und 50ern mit der Geschichte von Königin Elizabeth und Prinz Philip. In der dritten Staffel wurden dann die 60er und 70er behandelt, die vierte Staffel fokussierte sich auf die Geschichte von Prinz Charles und Lady Diana. In der fünften Staffel sollen die 90er thematisiert werden, die bekanntlich dramatisch und turbulent für die britische Königsfamilie waren. Die Dreharbeiten zur fünften Staffel sollen im Juli in England beginnen. Sie verzögerten sich aufgrund der Corona-Pandemie.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf musikexpress.de +++


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