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Depeche Mode: So kommt man an den „Mode“-Bonussong „Heroes“

Zu früh gehofft: Wer das bis zu 250 teure, derzeit vergriffene „Mode“-Boxset von Depeche Mode mit den gesammelten Werken wegen des hohen Preises nicht erstehen wollte, hat sich vielleicht Hoffnung gemacht, den einzigen bislang unveröffentlichten Song dieser Sammlung einfach einzeln, digital als MP3 zu kaufen, bei iTunes und Co: das David-Bowie-Cover „Heroes“, das die Band auch live bei ihrer letzten Tour darbot und das als so genannte „Highline Session“ auch als Video existiert.

In dem MP3-Kaufbörsen ist es jedoch ebensowenig verfügbar, wie auf Streamingportalen wie Spotify. Muss man also wirklich „Mode“ kaufen, um an das Stück zu kaufen?

>>> Review: Lohnt sich die „Mode“-Box?

Bislang leider ja. Auf Discogs tummeln sich zwar etliche Single-Angebote, aber die scheinen keine offiziellen Veröffentlichungen zu sein.

Bleibt also nur die Box – oder der Clip auf YouTube:

Depeche Mode – „Heroes (Highline Sessions Version):


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14. Delta Machine (2013) Euphorisiert sprach Dave Gahan von den Gefühlen, die es so zuletzt auf „Songs of Faith and Devotion“ (1993) gegeben habe: Soul, Gospel, der „erdige Klang.“ Doch im letzten von drei für Depeche Mode produzierten Werken hinterließ Produzent Ben Hillier dann doch wieder jene dünnen Electro-Gerüste, bei dem Schläge aufs E-Drum wie Kissenschlachten klingen. Dazu gibt es die typisch gewordenen gurgelnden, flirrenden Störgeräusche, die die Band vor allem für jene Songs nutzt, deren Melodien alleine nicht tragen. „SOFAD“-Produzent Flood, der an der Schlussabmischung beteiligt war, hinterließ keinen bleibenden Eindruck. Enttäuschender sind die Melodien. Die vier Singles beschreiben…
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