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Depeche Mode in Berlin: alle Infos zur Stadtrundfahrt und der Depeche-Mode-Party

In den Hansa-Studios in Berlin nahmen Depeche Mode in den 1980er-Jahren Musik auf – und in den Aufnahmeräumen wird jetzt auch gefeiert. Am 24. Juli 2018, einen Tag nach dem ersten und einen Tag vor dem zweiten Konzert in der Berliner Waldbühne werden „by the wall“ die Lieder der Synthipop-Helden zelebriert.

Im Meistersaal am Potsdamer Platz (Köthener Straße 3) in Kreuzberg steigt die Feier ab 22 Uhr, als Abschlussparty zur „Global Spirit“-Tour 2018. Das Event soll auch ganz im Zeichen Martin Gores stehen, denn der DM-Songwriter wird am 23. Juli, also einen Tag vor dem Event,  57 Jahre alt.

Abschluss-Party in den Hansa-Studios

Depeche Mode, Juli 1984 in West-Berlin

Neben einer Buchpräsentation werden auch erstmals Bilder der Öffentlichkeit gezeigt, die von Lukas von Saint-George stammen, einem Begleiter der Band. Die Fotos werden in der Wandelhalle des Meistersaals ausgestellt. Der Fotograf steht auch für Fragen zur Verfügung.

Als DJ legt Forced To Mode auf. Außerdem soll als „very Special Performance“ der Sound von Beyond & Flash  im Surround-System die Songs von Depeche Mode von überall und in den letzten Winkel transportieren.

Tickets für die Party gibt es u.a. hier.

Stadtrundfahrt Depeche Mode

Am selbem Tag, den 24. Juli 2018, findet nur zwei Stunden vorher (20 Uhr) eine Stadtrundfahrt durch Berlin statt. Zur Hauptstadt hatte die Band stets eine besondere Verbindung, zahlreiche Orte bieten Verknüpfungspunkte zu den Briten.

Martin Gore wohnte in den 1980er-Jahren in Westberlin, im Stadtteil Charlottenburg. Dazu kamen natürlich die Aufnahmen von „Some Great Reward“ 1984 in Kreuzberg sowie das legendäre Konzert in Ostberlin 1988. Für Depeche Mode ist Deutschland bis heute sehr wichtig geblieben.

Bei der Bustour sollen Anekdoten aus dem Berliner Alltag von Dave Gahan, Martin Gore, Andy Fletcher und Alan Wilder eingebracht werden. Außerdem soll es „auch jede Menge Musik – sowie die eine oder andere Überraschung“ geben.

Michael Putland Getty Images
Frank Hoensch Redferns


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