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Vier Tage sind Depeche Mode in Berlin, hier könnten Sie die Band treffen

Hotel

Bei ihrem letzten Berlin-Konzert (Januar 2018) gastierten Depeche Mode im Waldorf Astoria (Hardenbergstraße 28). Möglich, dass sie das diesmal wieder tun. Die Hardenbergstraße liegt im klassischen Westberlin, bei Zoo und Ku’Damm. Von dort aus wäre es richtig nahe bis zu Martin Gores Lieblingsdiskotheken von einst, dem „Linientreu“ (jetzt Bikinihaus) oder dem „Dschungel“ (Nürnberger Straße) – würde es beide Clubs noch geben! Wir befinden uns aber im Jahr 2018, nicht 1984.

Der Songwriter wohnte damals in der Charlottenburger Heerstraße, ist aber nicht für übermäßige Nostalgie bekannt. Kaum vorstellbar, dass Gore bei seinen „Nachmietern“ vorbeischaut.

Hansa-Studio

Depeche Mode, Juli 1984 in West-Berlin

Im legendären Hansa-Studio („By The Wall“) nahmen Depeche Mode ihr Album „Some Great Reward“ auf. Aber auch hier gilt: Aus reiner Retro-Seligkeit unternimmt die Band nichts, und so schön die Aufnahmeräume in der Köthener Straße in Kreuzberg auch sind – damals war damals, heute ist heute, people are people.

Konzerte

Am Dienstag, 24. Juli, haben Depeche Mode frei. Sie könnten an der Depeche-Mode-Stadtrundfahrt teilnehmen oder gar in die bekannten Hansa-Studios gehen, in den Meistersaal, wo zu den Klängen der Band abgefeiert wird: bei der Depeche-Mode-Party. Na ja, ganz sicher nicht – die vier gehen nicht auf solche Events, leider!

Bei Berlin-Besuchen schauen Depeche Mode oft in einer Galerie vorbei. Sie sind echte Kunst-Fans. Es gibt natürlich einige Ausstellungen derzeit, die größten sind „Künstler Komplex: Fotografische Porträts von Baselitz bis Warhol“ im Museum für Fotografie mit rund 150 Bildern aus der Sammlung der Künstlerporträtfotografin Angelika Platen. Außerdem „Wanderlust. Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir“ in der Alten Nationalgalerie, die sich dem Motiv des Wanderns widmet.

Aber: Depeche stellen sich niemals in Museumsschlangen an, außerdem haben die großen Häuser nur nachmittags offen. Wahrscheinlicher ist der abendliche Besuch einer Galerie. Dort sind weniger Leute, man muss sich nicht anstellen, und es gibt free drinks. Ist cooler. Und man kommt auch schneller wieder raus. Augen offen halten!

Michael Putland Getty Images


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