Depeche Mode live: So will die Band Schwarzmarkthändler ausschalten


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Auf ihrer Website bieten Depeche Mode an, sich für die anstehende US-Tour des „Global Spirit“ zu registrieren (Termine sind noch nicht bekannt).

Damit wolle die Band, wie sie schreibt, „Scalpers and Bots“, also Schwarzmarkthändlern und automatisierten Kauf-Programmen, zuvorkommen. Wer sich auf der Seite registriert, bekomme einen Platz im Fan-Presale. Einloggen über Facebook sichere eine höhere Position in der Warteschlange. Wer sich ganz vorne einreihe, könne gar die Gelegenheit eines Meet & Greet mit Depeche Mode wahrnehmen.

Depeche Mode: Fans können die Stadt pushen

Der Clou an der Registrierung: Fans suchen sich eine amerikanische Stadt aus, in der sie das Trio gerne sehen würden. Sobald die Tourneedaten bekannt sind, werde an die Anhänger ein Alert versendet, in dem auch notiert ist, auf welchem Rankingplatz man sich bezüglich der favorisierten Stadt oder einer in der Nähe befinde.

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Es gibt noch einen Clou: Wer das kommende Album „Spirit“ vorbestellt, rutsche in der Reihe nach oben („Will Move You Up The Most“). Wer außerdem einen Freund zur Registrierung anwerbe, dürfe sich ebenfalls auf eine bessere Platzierung freuen.

Wie berichtet wurde, sei der Andrang für die US-Konzerte so riesig gewesen, dass die Seite am gestrigen Mittwoch zusammengebrochen ist. Inzwischen läuft sie aber wieder.

Die Live-Premiere neuen Materials feiern Depeche Mode am 1. März in der Sendung von Jimmy Fallon.

Depeche Mode im ROLLING STONE

Für die Titelgeschichte der Ausgabe 3/2017 haben wir Dave Gahan in New York besucht. Mit dem Depeche-Mode-Sänger sprachen wir über „Spirit“, die anstehende Europa-Tournee und sein Leben unter US-Präsident Donald Trump:

ROLLING STONE im März 2017 – Titelthema: Depeche Mode


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