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Depeche Mode: Vorsicht vor gefälschten Tickets!


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Augen auf beim Ticketkauf: Listige Betrüger haben nämlich gefälschte Tickets für die in wenigen Tagen startende Hallentour von Depeche Mode in Umlauf gebracht.

>>> Gerüchte: Depeche Mode – „101“-Jubiläum in Pasadena, und bei Rock am Ring und Rock im Park wäre auch noch ein Pltz frei …

Die acht Deutschland-Shows sind natürlich schon nahezu komplett ausverkauft und auf Plattformen wie eBay werden die Karten für horrende Summen verkauft. Doch leider sind auch viele Fälschungen dabei, die sich aber mithilfe eines geschulten Auges entlarven lassen.

Die Fan-Website Depechemode.de bietet eine Übersicht mit Erkennungsmerkmalen, anhand derer Fälschungen ausfindig gemacht werden können. So soll das Papier dünner und rauer sein, des Weiteren ist der Druck leicht verwaschen und die Schrift relativ dick. Der beste Indikator ist aber vermutlich das kleine Hologramm auf der Rückseite. Beim Original setzt sich das Hologramm klar vom restlichen Ticket ab, auch ist hier der Hologramm-Effekt deutlich erkennbar. Und auch die Perforation an der Karte ist bei der Fälschung durchgehend, wohingegen sie beim Original im Bereich des Hologramms nur sehr schwach ausgeprägt ist.

Auffälligkeiten melden

Sollte der berechtigte Verdacht bestehen, eine Fälschung erworben zu haben, wendet man sich am besten an Ticketmaster, da bisher wohl nur Karten von diesem Anbieter betroffen sind.


Depeche Mode: Die 21 meistunterschätzten Songs

Wir listen Perlen und Geheimtipps, die Depeche Mode schon sehr lange nicht mehr, nie oder zu selten live aufgeführt haben. Ein Wunschtraum, natürlich, denn die Setlist der Band variiert während einer Tournee kaum. Aber wenn wir uns mal etwas aussuchen dürften … Die 20 meistunterschätzten Songs, in chronologischer Reihenfolge: 01. Any Second Now (Voices) (1981) „Voices“ im Titel, weil es auch eine „Instrumental“-Fassung gibt. Der Song etablierte Martin Gore als denjenigen Vokalisten, der für die Balladen zuständig ist, während Dave Gahan die schnelleren Stücke singt, von da an meist im Albumtrack-Verhältnis 1:4. Warum führt Gore „Any Second Now“ heute nicht…
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