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NEWS: Es ist Zeit für einen neuen Musikpreis

Der International Music Award (IMA) ist ein Musikpreis von Leuten, die Musik lieben – für Leute, die Musik lieben. Ins Leben gerufen von Axel Springer Mediahouse, inhaltlich begleitet von Rolling Stone.

Für das IMA-Panel und Board aus internationalen Künstlerinnen und Künstlern, Expertinnen und Experten, aus renommierten Journalistinnen und Journalisten sind Engagement, Innovationskaft und Mut im Zweifel entscheidender als Musikgenres oder Verkaufszahlen, wenn sie sich auf die Suche nach den ersten Preisträgerinnen und Preisträgern in sechs von acht Kategorien machen. Zudem können Musikfans ihre Gewinner in der Publikums-Kategorie Performance wählen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 22. November von Fans, Künstlern und prominenten Laudatorinnen und Laudatoren durch eine glamouröse Live-Show mit Live-Stream in der Berliner Verti Music Hall gefeiert.

Das IMA Panel und IMA Board – hier werden die Preisträgerinnen und Preisträger ermittelt

Der IMA wird von einem Panel und einem Board kuratiert. Im IMA Panel entscheiden internationale Künstler und Künstlerinnen, sowie Musikexpertinnen und Experten über die Nominierungen in den Kategorien des IMA. Grundlage ihrer Entscheidungen ist eine Longlist für jede Kategorie, die von Redaktionen von Musikexpress, Metal Hammer und Rolling Stone erstellt wurden. Aus den acht Künstlern und Künstlerinnen, die pro Kategorie auf der jeweiligen Longlist stehen, wählt das IMA Panel jeweils drei aus. Die somit nominierten Künstlerinnen und Künstler bilden dann die Shortlists, aus denen das aus renommierten internationalen Journalistinnen und Journalisten gebildete IMA Board schließlich die Preisträger ermittelt. Eine Übersicht der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler finden Sie hier.

Die IMA-Kategorien – wofür unser Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet werden

Future
In Studios, Soundlaboren und Hinterzimmern werden die Klänge und Techniken entwickelt, die Popkultur von Morgen prägen. In der Sparte Future wird die zukunftsweisende Idee eines Musikers, Produzenten oder Popkünstlers ausgezeichnet.

Commitment
Musik kann die Welt bewegen, im Kleinen wie manchmal auch im Großen. Dazu braucht es Künstler und Künstlerinnen, die Haltung zeigen und Mut beweisen. Die Kategorie Commitment würdigt das besondere gesellschaftliche oder soziale Engagement eines Künstlers oder einer Künstlerin.

Sound
Ob ein Song oder ein ganzes Werk, ob Track oder Album: Was ist der größte Wurf des Jahres, wer kreierte den originellsten Sound, nahm die beste Platte auf? Die wichtigsten Tracks und Alben des Jahres stehen hier zur Auswahl.

Visuals
Musik ist mehr als Klang. Wenn Musik mit Bildern illustriert und erweitert wird, entsteht manchmal ein Gesamtkunstwerk. Die Kategorie Visuals würdigt eine herausragende Leistung im Bereich Video, Bühnenshow, Coverkunst oder Effekte.

Beginner
Wer sind die interessantesten und vielversprechendsten Newcomer des Jahres? Der IMA prämiert den besten Debutanten oder die beste Debütantin.

Style
Das Auge hört mit: Designer, Stylisten, aber auch die Künstler selbst prägen die Looks der Popkultur, geben ihren Sounds ein Image. Diese Kategorie würdigt den originellsten oder einflussreichsten Style eines Künstlers oder einer Künstlerin.

Hero
Helden und Vorbilder, die Inspirationsquellen für neue Generationen von Musikern und Musikerinnen. Mit der Kategorie Hero verneigen wir uns vor der Lebensleistung eines herausragenden Künstlers, einer herausragenden Künstlerin.

Performance
Der Sieger dieser Kategorie wird von den Fans gewählt. Denn auf der Bühne müssen sich Bands, MusikerInnen und Performer beweisen. Für den IMA-Publikumspreis stehen die besten Live-Acts des Jahres zur Wahl.


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VISUALS: Newcomer Dominic Fike mit Halsey im neuen Video

In „Breaking Bad“-Manier getarnt als Kammerjäger steigen Dominic Fike und sein Komplize Kenny Beats in eine Villa ein. Sie lassen Geld, Goldbarren und einen Grammy mitgehen. Halsey, die ihren Hund Haley auf dem Arm trägt, versucht den Polizisten klarzumachen, dass nicht ihre Granny, sondern ihr Grammy gestohlen wurde. Das spielt sich im neuen Musikvideo zu „Phone Numbers“ ab. Als Dominic Fike 2018 seine „Don`t Forget About Me, Demos“ veröffentlichte, bekam er anschließend mit einem millionenschweren Deal einen Plattenvertrag. Er hatte die Songs im Gefängnis geschrieben hatte, wo er wegen Körperverletzung an einem Polizisten saß. Alle vorherigen musikalischen Experimente verschwanden aus…
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