Spezial-Abo

ROLLING STONE Talk

„Sign O' The Times“ von Prince: Gespräch mit Michel Birbæk

Jetzt anhören


Der Po-Grapscher von Taylor Swift muss nun für einen neuen Job betteln gehen


von

Der „Vorfall“, wie es Mueller nennt, mit Taylor Swift ereignete sich im Jahr 2013. Nach einem Anruf von Swifts Manager bei seinem damaligen Arbeitgeber, einem Lokalsender in Denver, verlor der Radiomann seinen Job. Daraufhin klagte Mueller 2015 zunächst gegen Swift, ihre Mutter und ihren Manager, weil er sie für den Verlust seines Jobs verantwortlich machte.

Taylor Swift ist an der Arbeitslosigkeit von Mueller nicht Schuld

Die Sängerin reichte eine Gegenklage ein und forderte einen symbolischen Dollar Schmerzensgeld. Eine Verantwortung für Muellers Entlassung konnte das Gericht nicht nachweisen.

Seit seiner Entlassung ist der Moderator erfolglos auf Jobsuche und inzwischen verzweifelt, wie ein Video von „TMZ“ zeigt. Darin sagt Mueller: „Ich bin seit dem Konzert auf Arbeitssuche. Zum Zeitpunkt des Vorfalls hatte ich sogar einen Agenten. Nun habe ich kein einziges Angebot. Ich würde sogar umsonst arbeiten und habe angeboten, dass ich Praktikantenaufgaben erledigen würde.“

„(…) Es ist noch eine sehr frische Geschichte und es war diese Woche ein riesen Ding in den Medien,“ sagt er weiter. Doch bezüglich der Wiedererkennung hat Mueller eine Lösung parat: „Vielleicht lasse ich ein paar Schönheitsoperationen durchführen und ändere meine Identität. (…)“

Ob das allerdings bei der Jobsuche hilft, ist fraglich…


An dieser Stelle findest du Inhalte von Rolling Stone

Um mit Inhalten von Rolling Stone zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Rolling Stone aktivieren


Taylor Swift bricht mit neuem Album gleich mehrere Rekorde

Vor einer Woche hat Taylor Swift überraschend ihr neues Album „Folklore“ ankündigt und es auch noch am gleichen Tag veröffentlicht. Schon jetzt hat die US-amerikanische Musikerin damit einige Rekorde gebrochen. Demnach soll „Folklore“ innerhalb einer Woche weltweit etwa zwei Millionen mal verkauft worden sein – bislang die  meistverkaufte Platte des Jahres. Ihrem Label Republic Records zufolge wurden allein 1,3 Millionen Kopien innerhalb der ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung verkauft. Zudem wurde „Folklore“ schon am ersten Tag auf Spotify weltweit etwa 81 Millionen mal gestreamed: Swift ist die erste weibliche Künstlerin, die auf Spotify am ersten Tag der Veröffentlichung so viele…
Weiterlesen
Zur Startseite