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Der Po-Grapscher von Taylor Swift muss nun für einen neuen Job betteln gehen

Der „Vorfall“, wie es Mueller nennt, mit Taylor Swift ereignete sich im Jahr 2013. Nach einem Anruf von Swifts Manager bei seinem damaligen Arbeitgeber, einem Lokalsender in Denver, verlor der Radiomann seinen Job. Daraufhin klagte Mueller 2015 zunächst gegen Swift, ihre Mutter und ihren Manager, weil er sie für den Verlust seines Jobs verantwortlich machte.

Taylor Swift ist an der Arbeitslosigkeit von Mueller nicht Schuld

Die Sängerin reichte eine Gegenklage ein und forderte einen symbolischen Dollar Schmerzensgeld. Eine Verantwortung für Muellers Entlassung konnte das Gericht nicht nachweisen.

Seit seiner Entlassung ist der Moderator erfolglos auf Jobsuche und inzwischen verzweifelt, wie ein Video von „TMZ“ zeigt. Darin sagt Mueller: „Ich bin seit dem Konzert auf Arbeitssuche. Zum Zeitpunkt des Vorfalls hatte ich sogar einen Agenten. Nun habe ich kein einziges Angebot. Ich würde sogar umsonst arbeiten und habe angeboten, dass ich Praktikantenaufgaben erledigen würde.“

Kooperation

„(…) Es ist noch eine sehr frische Geschichte und es war diese Woche ein riesen Ding in den Medien,“ sagt er weiter. Doch bezüglich der Wiedererkennung hat Mueller eine Lösung parat: „Vielleicht lasse ich ein paar Schönheitsoperationen durchführen und ändere meine Identität. (…)“

Ob das allerdings bei der Jobsuche hilft, ist fraglich…

Taylor Swift gewinnt Grapscher-Prozess gegen DJ


Ist Taylor Swift besser als Prince? Radio-Moderator löst hitzige Debatte aus

Über Musikgeschmäcker lässt sich streiten. Vergleiche zwischen grundunterschiedlichen Musikern kommen jedoch meistens nicht gut an. Das hat am Wochenende auch Ross Tucker lernen müssen. Der 39-Jährige Radiomoderator führt eine NFL-Sendung beim amerikanischen Radiosender SiriusXM und spielte früher selbst professionell American Football. Am Wochenende wich Tucker jedoch von seinen üblichen Sport-Kommentaren auf Twitter ab und bekannte sich zu seiner Liebe zu Taylor Swift. – Er bezeichnete sie als viel bessere Künstlerin, als es Prince je gewesen sei. „Bitte vergleicht niemals Prince mit Taylor Swift. Besonders an ihrem Geburtstag“, schrieb er auf Twitter. „Ich kann mit eigenen Ohren bestätigen, dass sie mindestens zehn Lieder…
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