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Desert Trip: Roger Waters‘ Trump-Schau in Bildern – Setlist und Video


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Seinen Auftritt beim „Desert Trip“-Festival am Sonntag (9. Oktober) nutzte Roger Waters, um seine Ablehnung gegenüber Donald Trump kundzutun.

„Trump Is A Pig“ und „Charade“ gehörten zu den Titulierungen, die der ehemalige Pink-Floyd-Sänger über den republikanischen Präsidentschaftsbewerber losließ.  Dazu gab es Einspielungen, in denen Trump mit Make-Up sowie Schweinekörper zu sehen war.

Der für seine Vermengung von Pop und Politik bekannte Brite nutzte also auch seinen Auftritt in Kalifornien, um den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf zu kritisieren.

Erst vergangene Woche machten Waters und seine ehemaligen Pink-Floyd-Kollegen Schlagzeilen, als sie sich, in seltener Einigkeit, für eine Gruppe von Gaza-Aktivistinnen stark machten. 

Waters gilt als harscher Israel-Kritiker. Unter dem „Desert Trip“-Publikum befand sich auch ein Zuschauer, der, als Zeichen des Protests gegen Waters, eine israelische Flagge schwenkte.

US-ENTERTAINMENT-MUSIC-DESERT-TRIP

https://youtu.be/2bfnxztWUVo

INDIO, CA - OCTOBER 09:  An illustration of Donald Trump appears on the screen during Roger Waters performance at Desert Trip

Setlist:

Speak To Me
Breathe
Set the Controls for the Heart of the Sun
One of These Days
Time
Breathe (Reprise)
The Great Gig in the Sky
Us and Them
Fearless
You’ll Never Walk Alone
(Gerry & The Pacemakers)
Shine On You Crazy Diamond (Parts I-V)
Welcome to the Machine
Have a Cigar
Wish You Were Here
Pigs on the Wing 1
Pigs on the Wing 2
Dogs
Pigs (Three Different Ones)
The Happiest Days of Our Lives
Another Brick in the Wall Part 2
Mother
Brain Damage
Eclipse
Why Cannot the Good Prevail
Vera
Bring the Boys Back Home
Comfortably Numb

MARK RALSTON AFP/Getty Images


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Die Geschichte über den im Zweiten Weltkrieg gefallenen Vater war ja zu Ende erzählt („Us And Them“), der Falklandkrieg Großbritanniens gegen Argentinien 1982 inspirierte Roger Waters nun zu seiner letzten Platte mit Pink Floyd. „What have we done, Maggie, what have we done? What have we done to England?“ (aus „The Post War Dream“) war der tapfere Versuch, auf Augenhöhe mit der Premierministerin zu kommunizieren. „The Final Cut“ erreichte Platz 1 im UK – und blieb dennoch ungeliebt. https://www.youtube.com/watch?v=PRJia6v6mf4 Roger Waters' Egomanie zerstörte Pink Floyd Der Rauswurf des Keyboarders Richard Wright (nach „The Wall“) hallte nach, David Gilmour und Nick…
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